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Bilder vom Vereinsheimbau 2008 - 2010
Chronik zum 40jährigen Jubiläum des FC Stöckach
Chronik des FC Stöckach
e. V. 24.02.1967 bis
2011 Der FC Stöckach ist nun 44 Jahre alt. Er gehört nicht mehr zu den
jungen, aber auch noch nicht zu den alten Vereinen. Mit seinen ca. 1.200
Mitgliedern und 9 Abteilungen ist er jedoch einer der größten Sportvereine
im Landkreis Forchheim (an 3. Stelle). Über die Entwicklung des FC Stöckach in diesen 44 Jahren soll
diese Chronik ein wenig Auskunft geben und das Vereinsleben im Zeitraffer
vorüberziehen lassen. Am 24. Februar 1967
trafen sich im Gasthaus Gebhardt 30 tatenfreudige Männer und hoben den Fußball-Club
Stöckach aus der Taufe. Als 1. Vorstand wurde Herbert Friedrich gewählt,
dazu übernahmen die Herren Ernst Füchtenbusch, Dieter Sommermann, Manfred
Füchtenbusch und Hans Förtsch weitere Ämter im Verein. Wichtiger
Initiator war auch unser damaliger 1. Bürgermeister und Ehrenmitglied Erwin
Zeiß. Es trugen sich noch weitere 12 Männer und Frau Lotte Sommermann in
das Gründungsprotokoll ein und so begann der FC sein Vereinsleben mit 43
Mitgliedern. Da zunächst nur Fußball angedacht war, begann die Suche nach
einem geeigneten Platz. Dies war damals in einer noch meist
landwirtschaftlich strukturierten Gemeinde wie Stöckach nicht einfach, aber
mit Hilfe des damaligen kath. Pfarrers Buckenleib konnte von der Pfarrpfründestiftung
Regensburg eine Hangwiese gepachtet werden. Diese wurde mit zwei Holztoren
ausgestattet einer Holzumrandung versehen und der erste Fußballplatz war
spielbereit - und wurde am 20. August 1967 eröffnet. Die Patenschaft hatte
damals der SV Ermreuth übernommen. Da das Fußballspielen im Winter doch meist ruhte, betätigten sich
einige Mitglieder beim Skifahren und wollten damit auch die Jugend beschäftigen.
Deshalb wurde im Januar ‘71 die Skiabteilung gegründet, mit dem Leiter A. Fahner. Aus kleinsten Anfängen
hat sich eine Abteilung unter H. Giegold hochgearbeitet, betreute im Winter
oft bis zu 50 Kinder im Skikurs, und nahm jedes Jahr an den
KJR-Meisterschaften teil, wobei in mehreren Altersklassen schon der Meister
aus Stöckach kam. Ein eigener Übungslift und ein Loipenspurgerät gaben
gute Voraussetzungen für die Arbeit in der Abteilung. Sehr günstig wirkte sich im Jahre 1971 der Bau der
Kleinturnhalle bei der Schule in Igensdorf aus. Es wurden in diesem Jahr
noch 3 Abteilungen gegründet: Die Tischtennisabteilung
unter Leitung von Herrn J. Steiner, die heutige Mädchen-
und Frauenturnabteilung unter Führung von Frau Janke und die Männergymnastikabteilung
unter Herrn Riegel. Ein etwas kühner, wohl aber weitsichtiger Entschluss wurde am 2.
Februar 1973 gefasst: Wir gründeten eine Tennisabteilung.
Sie hatte den schwierigsten Start unter Führung von R. Wagner, denn nur auf
ihre Mitglieder gestützt, musste sie ihre 3 Tennisplätze selbst erstellen
und finanzieren. Die Mitglieder halfen mit Arbeitskraft und Finanzmitteln
und so konnten im Juli 1973 die ersten 3 Tennissandplätze im damaligen
Landkreis Forchheim eröffnet werden. Heute ist die Tennisabteilung unter A.
Hübener immer rührig und stellt von der Jugend bis zu den Senioren auch 7
Mannschaften für den Wettkampf. Daneben gibt es viele
Freizeit-Tennis-Spieler. Ein Meilenstein für die Fußballabteilung war im Juni ‘75 die Eröffnung
des neuen Fußball-A-Platzes, der mit viel Eigenleistung, aber auch mit
finanzieller Unterstützung von Gemeinde, Landkreis und Verband erstellt
wurde. Es wurde gleichzeitig eine Laufbahn und Sprunganlage, sowie ein
kleiner Trainingsplatz mit Flutlichtanlage gebaut und so konnte erstmals
auch im Winter am Abend im Freien trainiert werden. Bei der JHV 1978 legte der 1. Vorsitzende H. Friedrich sein Amt
nieder, und der vormalige Trainer der Fußballmannschaft und Kassier in der
Tennisabteilung, H.-P. Thiel, übernahm als 1. Vorsitzender die Führung des
Vereins, unterstützt weiter von H. Goes (2. Vors.), D. Sommermann (Schriftführer)
und Gg. Rupprecht (Kassier). Im Januar 1978 wurde die 7. Abteilung gegründet: die Damen-Volleyballabteilung
unter Frau A. Daut-Schem. Die Mannschaft musste jahrelang in der Gräfenberger
Hauptschulturnhalle trainieren und spielen, bis sie 1984 in die neue
Lindelberghalle umziehen konnte. Die 8. Abteilung wurde die Kegelabteilung
unter Führung von J. Hübner. Im Oktober 1978 gegründet, übten die
Keglerinnen und Kegler fast 6 Jahre auf den Bahnen in Eschenau. Erst der größte
Meilenstein in der Geschichte des noch jungen FC Stöckach, die
Fertigstellung der Lindelberghalle, brachte den Aufschwung für die
Kegelabteilung, damals unter neuer Führung von X. Frisch, dann K.-H.
Schmidt, R. Gost, G. Wenzel, S. Schaller und heute H. Rehm War der Bau der Igensdorfer Kleinturnhalle für unseren Verein sehr
wichtig, so war der Bau der Lindelberghalle für uns lebenswichtig. So war
es ein Glück, dass die Marktgemeinde Igensdorf 1978 den Bau der
Lindelberghalle mit Kegelbahnen und Gaststätte beschloss. Der FC Stöckach
beteiligte sich mit einem Grundstück, finanziell und mit Eigenleistungen
sehr intensiv an diesem Gebäude, damit auch Sanitärräume, Geräteräume
und Aufenthaltsräume für alle Freisportanlagen in der Lindelberghalle mit
errichtet werden konnten. Eine große bauliche und finanzielle Leistung war die Erweiterung
des neuen Fußball-B-Platzes mit optimaler Flutlichtanlage. Zusammen mit der
Marktgemeinde entstand neben dem A-Platz ein Spiel- und Trainingsplatz, der
das Angebot für das Fußballspiel vervollständigte. 1986 konnte er fertig
gestellt und eröffnet werden. 1988 entstand der Lauftreff
unter Leitung von M. Finkes und L. Bulach. Auch
wurde nach einigen Jiu-Jitsu Kursen im Jahre 1990 am 26. Januar ‘91
eine eigene Judo-Abteilung gegründet.
Motor war R. Bauer aus Eschenau. Geleitet wurde die Abteilung von P.
Drewicke und sie erfreut sich großen Zuspruchs. Auch die Tennisabteilung
nahm stark zu. Das veranlasste dann diese 1991 neben den bestehenden 3
Tennisplätzen noch 2 weitere hinzuzufügen, so dass jetzt 5 Plätze in
herrlicher Lage zur Verfügung stehen. Doch auch für die Allerkleinsten
wurde etwas getan: Neben dem Fußball-B-Platz entstand1990/91 mit Unterstützung
des Marktes Igensdorf ein Kinderspielplatz,
und 1995 ein Rollschuhplatz mit
Streetball-Anlage in der Größe von 25x45 m. Auch haben sich im FC Stöckach
gesellschaftliche Veranstaltungen fest im Vereinsjahr etabliert: das Sonnwendfeuer Ende Juni, die Stöckacher
Kirchweih Ende August, das Weinfest
im Oktober sind nach wie vor feste und beliebte Veranstaltungen des FC Stöckach.
Diese Feste bringen immer wieder viele Mitglieder und Freunde des FC Stöckach
zusammen und helfen mit, dass sich neue Mitglieder im Verein wohl fühlen
und einleben. Erfreulich war gegenüber 1997, dass wir
2002 einen 2. Vorsitzenden wählen konnten. Es war Hartmut Rehm für 1 Jahr,
der dann 2003 ins Amt des Kassiers wechselte. Von 2005 – 2009 war Waldemar
Friebe der 2. Vorsitzende, der dann sein Amt an Thomas Albert abgab. Doch
allgemein muss festgestellt werden, dass die Bereitschaft zur Übernahme von
Ehrenämtern abgenommen hat, auch in den Abteilungen. Besonders hervorzuheben ist jedoch die Zunahme
der Übungsleiter/innen mit Schein, deren Zahl 2006 auf 22 angestiegen
ist (im Jahr 2011 37 ÜL) und sich durch Neubewerbungen weiter steigern
wird. Die Zahl der Übungsleiter ohne Schein liegt bei ca. 20, insgesamt
also fast 60.
Wichtig ist hier auch zu erwähnen, dass
die Fußballabteilung des FC Stöckach im Jahr 2006 3 Juniorinnen-Mannschaften gegründet hat. Hier haben sich besonders
Tobias Körner, Thomas Meifert und natürlich die gesamte Fußballabteilungsleitung
engagiert. lm Herbst 1998 erfolgte die Fertigstellung
der 2-fach Schulturnhalle in Igensdorf. Nun konnten viele Abteilungen
und Gruppen von der Lindelberghalle in Stöckach in die TH Igensdorf
umsiedeln. Außer den Keglern und Tennisspielern finden alle anderen
Abteilungen dort beste Bedingungen für Freizeit-, Übungs- und
Wettkampfbetrieb. 3 Übungsleiter mit Schein (Brigitte Rupprecht , Gudrun
Zeidler-Hecker und Gerhard Ott) und der FC Stöckach konnten 2006 als erster Verein im Landkreis Forchheim und als
vierter Verein in Oberfranken das Qualitätssiegel, "Pluspunkt Gesundheit DTB" erhalten. Ebenso wurden langjährige
Funktionäre, Georg Rupprecht und Hans-Peter Thiel, mit der DFB-Ehrenuhr
geehrt. Diese Ehrung wurde im Jahr 2011
Hartmut Rehm zuteil. 2007
wird noch das Gütesiegel " BFV - Silberne Raute" überreicht
Ebenfalls im Jahr 2011 wurde Tobias Körner von BFV als Kreissieger
mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Die Wiederholung des Gütesiegels „BFV
– Silberne Raute“ wird uns im Dezember 2011 überreicht. Die größte Baumassnahme des FC Stöckach
wurde im Jahr 2008 gestartet. Nach langen Jahren der Vorbereitung und Klärung
der Finanzierung wurde der Bau des Vereinsheimes gestartet, welches am
17.07.2010 offiziell eingeweiht wurde. Die Durchführung dieser Baumassnahme
war nur durch die vielen freiwilligen Stunden auf dem Bau durch Mitglieder möglich.
Besonders hervorzuheben war der Einsatz unserer Mitglieder Walter Rösner, Georg Rupprecht und Thomas Albert, die auf der
Einweihungsfeier vom Vorsitzenden Hans-Peter
Thiel zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden. Der FC Stöckach verfügt nun
im Vereinsheim über einen großen Gymnastikraum, einen großen und gut
ausgestatteten Jugendraum sowie zusätzliche Sanitär-, Lager- und Büroräume.
Am Abend der Einweihung trat der langjährige Vorsitzende Hans-Peter Thiel von seinem Amt zurück und übergab die Leitung des
Vereins an Uwe Zollikofer. Anlässlich
eines Ehrenabends wurde Hans-Peter
Thiel zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Nur zuverlässige, anpackende und fachlich
kompetente Mitarbeiter können einen so großen Verein mittragen,
voranbringen und organisierten Breitensport und Wettkampfsport garantieren.
Deshalb ist an dieser Stelle nochmals all jenen Dank für geleistete Arbeit
zu sagen, die vor uns waren, die jetzt mit uns arbeiten und denen, die
hoffentlich in unserem Sinne weiter machen.
Fußballabteilung Am
24. Februar 1967 wurde der FC Stöckach im Vereinslokal Ludwig Gebhardt in Stöckach
gegründet. Mit der Unterstützung von Pfarrer Werner Buckenleib aus Forth
wurde ein geeignetes Sportgelände mit leichter Schräglage für einen Fußballplatz
gefunden. Am
25. Juni 1967 wurde das 1. Spiel der 1. Mannschaft in Brand ausgetragen und
mit 3:1 verloren. Am
20. August 1967 wurde der in Eigenleistung erstellte Fußballplatz mit dem 1.
Verbandspiel gegen Ermreuth eingeweiht. Ergebnis 0:10. Zusätzlich nehmen eine
Reservemannschaft, eine Jugendmannschaft und eine Schülermannschaft (mit
Pettensiedel) am Spielbetrieb teil. Am
19.05.1968 begann die neugegründete AH-Mannschaft den Spielbetrieb mit einem
5:0 Sieg gegen Wichsenstein ihr erstes Spiel. Am
24.03.1968 erreichte die 1. Mannschaft ihr erstes Unentschieden mit 4:4 gegen
Obertrubach, erster Sieg mit 4:3 gegen Plech. Zu
einem großen Ereignis wurde am 13.06.1975 die Einweihung des neuen
Sportplatzes. Mit einem 5-tägigen Fest feierte der FC und die Fußballabteilung
die neue Sportanlage. Seit
1991/92 nimmt die neugegründete F-Jugend unter Leitung von G. Friedrich und
seinem Vater H. Friedrich erstmals an Verbandsspielen teil. Langjährige
und erfolgreiche Betreuer in den Fußballjugendmannschaften waren Dieter
Sommermann, Gerhard Geißelbrecht, Hans-Peter Thiel, Peter Tattermusch und aus
Pettensiedel Martin Hempfling. Die Möglichkeit in Spielgemeinschaften mit
Nachbarvereinen zu spielen wird in einzelnen Mannschaften immer wieder
genutzt. Im Jahr 1993 begann der Aufbau einer D 7-Mannschaft, die 1996 auf
eine D 11-Mannschaft umgestellt wurde. Erstmals 1994 spielte auch eine F
2-Mannschaft. Unter
der Regie der Fußballabteilung wurde 1993 eine Verkaufshütte am A-Platz
erstellt, die im Jahr 1999 um einen Geräteraum und eine Unterstellmöglichkeit
auf eine Gesamtlänge von 15m erweitert wurde. Diese wird immer wieder auch
bei anderen Veranstaltungen, wie dem Sonnwendfeuer, Fackelwanderungen und
Grillabenden genutzt. Im
Mai 2004 wurde durch die Firma Stoyanov auf dem A-Platz eine Versenk-Beregnungsanlage
unter tatkräftiger Mitarbeit aller Spieler eingebaut. So wurden zum Beispiel
von 20 Junioren- und 21 Seniorenspielern innerhalb von vier Stunden die
erforderlichen insgesamt 400m langen Gräben für die Verlegung der Steuer-
und Wasserleitungen ausgehoben und in drei Stunden nach Fertigstellung der
Anlage wieder verfüllt. Die
erste Mannschaft hatte in der Saison 1974/75 ihre beste Leistung gezeigt und
wurde damals Vizemeister der C-Klasse.
In den 80er Jahren gab es zwar in mancher Saison hoffnungsvolle Ansätze, aber
der Aufstieg in die höhere Klasse wurde noch nicht geschafft. Eine
Steigerung der Spielstärke und einen Aufstieg in den nächsten Jahren erhofft
sich die Abteilungsleitung vom Einbau der gegenwärtigen U19-Juniorenspieler
in die erste Mannschaft. Zur
Zeit nehmen 5 Juniorenmannschaften (U19, U15, U13, U11 und U9), davon die U15
mit dem SV Ermreuth und der SpVgg Weißenohe in einer Spielgemeinschaft, die 1.
Mannschaft und eine AH-Mannschaft am Spielbetrieb teil. Rund
ein halbes Jahr nach dem ersten Schnuppertraining für fußballinteressierte Mädchen
während des durchgeführten „WM-Tages“ 2006 des FC Stöckach boomt der
Juniorinnenfußball beim FC in nie erwarteten Ausmaßen. Waren beim
Schnuppertraining Mitte Mai etwa 15 interessierte Mädels im Alter von 11 bis
16 Jahren anwesend, so nehmen seit September 2006 ca. 40 Spielerinnen in 3
Juniorenmannschaften (U13, U15, U17) am Spielbetrieb im Kreis
Erlangen/Pegnitzgrund teil. Ski
& Wanderabteilung Am
06. Januar 1971 wurde in der JHV des FC Stöckach die Gründung der
Skiabteilung beschlossen. Als Abteilungsleiter wurde A. Fahner gewählt, der
bereits zu Beginn 21 Erwachsene und 30 Schüler und Jugendliche an den
Bayerischen Skiverband melden konnte. 1975
übernahm B. Grotter die Abteilung und aktivierte vor allem die Mitglieder zu
Bergwanderungen ins Rofangebirge, ins Karwendel usw. Im Jahr 1979 ging die
Abteilungsleitung an H. Giegold über, dessen Ziel es war, die Finanzlage der
Abteilung zu verbessern, mehr Aktivitäten im Jugendbereich und die
Verletzungen im Langlauf und Alpinskibereich zu verringern. Somit
wurde 1980 erstmals ein organisierter Skikurs für Kinder und Jugendliche in
Oberrüsselbach mit P. und W. Fahner und K.H. Friebe durchgeführt. Durch
Teilnahme an den KJM ab 1981 mit
der Betreuung von den Gründungsmitgliedern D. Sommermann und G. Koegel, oder
die Ausrichtung eigener Meisterschaften wurde der Zusammenhalt der Mitglieder
gefestigt. Durch viele Spenden von Mitgliedern und den Zuschüssen von
Landkreis und Gemeinde konnte ein sicheres finanzielles Polster vorgestellt
werden und mit einstimmigem Beschluß vom 24.11.1982 ein Loipen-Spur-Gerät angeschafft werden. 1985 erhielt die Abteilung
eine Ausnahmegenehmigung zum Betrieb eines Loipen-Spur-Gerätes für zwei
eingetragene und genehmigte Loipen. Während
sich die Skifreunde im Schnee tummelten, organisierte Wanderwart W. Hauck
interessante Wanderungen in Nah und
Fern. Ab 1987 übernahm die Abteilung die Ausrichtung der Skimeisterschaften für den Kreisjugendring Forchheim in
Warmensteinach, gleichwohl auch die Langlaufmeisterschaften in Igensdorf.
Veranstaltungen des FC wurden aktiv von der Abteilung unterstützt, z. B. mit
dem Männerballett, dem Fußball der Rucksackträger usw. Mit
I. Winter wurde 1993 eine Übungsleiterin für die Skigymnastik
gefunden, die Männlein und Weiblein alljährlich von Oktober bis April auf
die Skisaison vorbereitet. Ab
1994 übernahm C. Sonntag die Abteilungsführung. Es wurden in Ihrer Amtszeit
Skiwochenenden angeboten und die neue Sportart Step-Aerobic eingeführt. Im Winter 1996 konnte nach etlichen
schneearmen Jahren erstmalig wieder ein Kinder-Skikurs in Rödlas stattfinden. Unter
der seit Jahren bewährten Führung von H. Goes traf sich die Wandergruppe
regelmäßig jeden 3. Sonntag im Monat zu Wanderungen in der Umgebung und
zweimal jährlich zu 3 bis 4 Tages-wanderungen in entfernteren Gegenden. Die
Wandergruppe trifft sich weiterhin meist am dritten Sonntag des Monats zu
einer 3 - 5 stündigen Wanderung mit Einkehr. In den letzten beiden Jahren wurden auch ganztägige Wanderungen
am Samstag durchgeführt. Während die mehrtägige Bodenseewanderung
aufgegeben wurde, wird die Pfalzwanderung (auch 6 - 8 tägig ) weiterhin mit
kleiner Personenzahl durchgeführt, 2-mal auch als Fuß- und Radwanderung. Die
Wanderungen wurden von 1991 - 2001 vom ehemaligen 2. Vorsitzenden H. Goes
organisiert, ab 2001 werden diese in Ermangelung eines Wanderwartes meist von
P. Thiel organisiert. Es ist auch wieder eine größere Begeisterung fürs
Wandern zu spüren, oft sind wir über 20 Wanderer am Start. Wandern hält
fit, deshalb wird weiterhin fleißig gewandert. 2006
setzte sich die Abteilungsleitung wie folgt zusammen: 1.
Abteilungsleiter Ingeborg Stephan Die Jugendbildungsmaßnahmen des FC Stöckach für Kinder werden vom Gesamtjugendleiter
Gerhard Ott und der Abteilung Ski & Wandern – Inge Stephan –
organisiert. Bei den Kindern und
Jugendlichen (die Skifreizeit richtet sich primär an Kinder zwischen 6 und 12
Jahren) kommt diese Veranstaltung bestens an. Jedes Jahr ist die Veranstaltung
blitzschnell ausgebucht. Mittlerweile ist es auch
gelungen junge Übungsleiter – Kerstin und Mädchen-
und Frauenturnen Der
FC Stöckach bestand 4 ½ Jahre, als in Igensdorf die Schulkleinturnhalle
gebaut wurde. Das veranlaßte einige Frauen in den Gemeinden Igensdorf, Stöckach
und Rüsselbach sportlich aktiv zu werden. So startete am 24. November 1971
die erste Frauenturnstunde unter
Leitung von Frau T. Janke. Ein Jahr später fing L. Sommermann bereits mit der
ersten Kinderturnstunde an. Nach 4
Wochen war die Schar der turnwilligen Kinder so groß, daß es schon 2 Gruppen
waren. Jeden Mittwoch wurde geturnt, getanzt und gespielt - es machte allen
Spaß. Es ging immer weiter aufwärts, ab Oktober 1973 turnten 3
Kindergruppen. Im
Juli 1976 wurde das erste Mal für’s Sportabzeichen trainiert und die ersten
Abzeichen errungen. Seitdem ist die Sportabzeichenaktion
eine feste Einrichtung im Verein, die seit 1978 in der Leichtathletikabteilung
angeboten wird. 1976
gab Frau Janke die Abteilungsleitung an L. Sommermann weiter. J. Capell übernahm
die Mädchengruppe und einen Teil der Frauenturngruppe. Unter Leitung von A.
Daut entstand 1977 eine Volleyballgruppe,
die sich gut entwickelte und im gleichen Jahr eine eigene Abteilung gründete.
E.
Giegold und L. Spengler zeichneten ab 1980 für die 1. Mutter-Kind-Gruppe
verantwortlich. Frau T. Janke rundete das Angebot ab 1981 mit einer
Seniorenturngruppe ab. Mit Jazzgymnastik,
geleitet von G. Wollin, ab 1982 und den Aerobic-Stunden
von E. Giegold im Jahr 1983 wurde der Turnbereich weiter ergänzt. Durch
den ständigen Zuwachs waren qualifizierte Übungsleiter dringend nötig. H.
Baumann, G. Tetzlaff, A.
Tattermusch und J. Brück konnte aus den eigenen Reihen hierfür gewonnen
werden. 1987 war dann die Geburtsstunde der Turnstunde
für Buben mit P. Knapp und der Wirbelsäulengymnastik
mit G. Wollin, die seit 1990 von G. Tetzlaff geleitet wird. Mit
Gudrun Bulach kam neuer Schwung in die Turnabteilung und es konnten mit D.
Stinshoff-Kraus wieder neue Turnstunden auch für Vorschulkinder, die
MuKi-Gruppe ins Leben gerufen werden. Mit
den Neuwahlen 1993 wurde Gudrun Bulach zur Abteilungsleiterin gewählt , ihre
Stellvertretung übernahm J. Brück. G.
Tetzlaff und L. Sommermann gestalteten weiterhin das Frauenturnen. B.
Rupprecht wurde als neue Übungsleiterin hinzugewonnen und übernahm die
MuKi-Gruppe im Jahr 1994. Die Abteilung wuchs und wuchs. Seit 1996 wurden auch
Buben im Alter von 6-10 Jahren wieder angesprochen, die Übungsstunden leitete
Gudrun Bulach. Gegenwärtig
hält die Turnabteilung Übungsstunden in Wirbelsäulengymnastik,
Frauengymnastik, Seniorenturnen und Turnstunden für 8 Kinderturngruppen aller
Altersklassen und 1 Turnstunde für Jugendliche. 1997
wurde erstmals die Fitnessgymnastik mit Leiterin Karin Heppner angeboten. Karin Heppner
und Carmen Schuler machten dann 1998 die Übungsleiterausbildung. Seit 1999 übernahm
Carmen Schuler dann die Fitneßgymnastik und bot zusätzlich Aerobicstunden
an. Nachdem
Karin Heppner umzugsbedingt ausgeschieden war, stieß Heike Keltsch als neue
Übungsleiterin dazu. Diese übernahm dann im Jahr 2000 das Kleinkinderturnen
von Gudrun Zeidler-Hecker, ehemals Gudrun Bulach. Das Frauenturnen wurde
abwechselnd von Jutta Brück und Lotte Sommermann geleitet. Im
Jahr 2000 übernimmt Carmen Schuler mit Silke Laib
das Mutter-Kind-Turnen und gründet eine neue Gruppe (4-Jährige ohne
Elternteil).Die Vorschulkinder werden von Gudrun Zeidler-Hecker erst an Renate
Bachmann-Rank und dann an Silke Laib übergeben. Im
Jahr 2004 stößt die neue Übungsleiterin Claudia Deikert zum Team. Nach
kurzer Zeit übernimmt sie die Schulkinder und das Kleinkindturnen, im Jahr
2006 auch die Vorschulkinder. Seit 2005 unterrichtet die neue Übungsleiterin
Katharina Bulach die Jugendlichen. Seit
2006 übernahm Die
Abteilungsleitung setzt sich 2006 zusammen: 1.
Abteilungsleiterin
Gudrun Zeidler-Hecker C.
Schuler und G. Zeidler-Hecker absolvierten 2006 eine Ausbildung zu Pilates-Trainerinnen. Gegenwärtig
werden in der Turnabteilung Übungsstunden in Wirbelsäulengymnastik,
Frauenturnen, Aerobic, Pilates, Seniorenturnen, 5 Kinderturngruppen aller
Altersklassen und 1 Turnstunde für Jugendliche angeboten. Alle
Gruppen werden von den Turnerinnen und Turnern gut besucht. Begeisterung und
gute Laune sind das Kennzeichen aller dieser Kurse.
Männergymnastik
und Leichtathletik-Abteilung Im
November 1971, als die Igensdorfer Turnhalle gebaut war, fanden sich auch
einige gestandene Männer zusammen, um sich am Abend unter Leitung von Lehrer
B. Riegel gymnastisch zu betätigen. Später übernahm J. Wollin die
Abteilung, führte auch Geräteturnen und Hallenspiele ein und bewegte so die
sporttreibenden Männer jeden Montagabend durch die Halle. Mit
Beginn der Sportabzeichenaktion im
Jahr 1976 wurde diese in der Gymnastikabteilung eingegliedert und alle
Sportinteressierten betrieben im Sommer Leichtathletik. Unter Regie von L.
Sommermann und J. Brück werden jedes Jahr ca. 50 Sportabzeichen abgelegt,
eine gute Leistung auf den Landkreis Forchheim bezogen. Nachdem
J. Wollin die Leitung 1989 abgegeben hatte, gingen die Aktivitäten unter der
kommissarischen Leitung von G. Rupprecht weiter. Im Winter traf sich die Gruppe immer am Montag ab 21.00 Uhr (nach der Skigymnastik) und im Sommer (Mai bis September) auf dem Sportgelände ab 19.00 Uhr zum Training und zur Abnahme des Sportabzeichens. Die
Sportabzeichenaktion ging natürlich auch in den letzten 10 Jahren (1997 -
2006) weiter. Immer mehr Jugendliche trainieren unter der Leitung von Eine weitere Gruppe ist der Lauf-Treff
unter Leitung von Manfred Finkes. Wöchentlich einmal - einige auch mehrmals -
treffen sich Jogger, um rund um Stöckach und Igensdorf ihre Runden zu drehen.
Sie
nehmen auch an überörtlichen Veranstaltungen teil - wie Fränkische-Schweiz-Marathon,
Kersbacher Dreikönigslauf, Nürnberger Stadtlauf usw. Sie haben aber Konkurrenz in der neuen Sportart Nordic
Walking. Seit Anfang 2003 wandert eine immer größer werdende Zahl von
Sportlern/innen in der Umgebung von Stöckach - Igensdorf (3 - 4 mal wöchentlich)
und erholt sich in der freien Natur beim Sport. Aber auch größere Strecken
werden zurückgelegt. Seit 2004 gestalten sie auch am Vormittag des
Adventsmarktes in Igensdorf einen anspruchsvollen Nordic
Walking-Adventslauf mit weit über 100 Teilnehmern aus der näheren
Umgebung (bis Nürnberg).
Kegelabteilung Die
Kegelabteilung wurde am 13.10.1978 in Stöckach mit dem Beinamen „KÖNIGSHOLZ“
gegründet. Die
erste Abteilungsleitung setzte sich wie folgt zusammen:
1. Abteilungsleiter
Johann Hübner Da
die Lindelberghalle noch nicht fertig war, musste man zunächst in Eschenau
trainieren. Nachdem die Kegelbahnen in Stöckach fertig waren, wurde 1986 eine
Herrenmannschaft für den Sportkreis Erlangen gemeldet. Diese 1. Mannschaft
stieg dann ununterbrochen von der G-Klasse in die C-Klasse auf, drehte hier
eine Ehrenrunde um dann noch bis in die A-Klasse vorzustoßen. Da etliche
Leistungsträger der Abteilung wegen Umzug, altersbedingt oder durch Todesfälle
nicht mehr zur Verfügung standen und sich kein entsprechender Nachwuchs
anwerben ließ, musste man wieder bis in die C-Klasse absteigen, wo wir
allerdings seit Jahren im oberen Mittelfeld mithalten können. Zwischenzeitlich
haben wir eine 2. Mannschaft gegründet. Diese zeigt oft wechselhafte
Leistungen, konnte aber auch einige Aufstiege
verbuchen. Seit einigen Jahren spielen auch 2 junge Damen in dieser Mannschaft
mit. Wir sind zur Zeit ca. 14 aktive Kegler in allen Altersgruppen und es wäre
schön, wenn noch ein paar Sportkameraden den Weg zu uns finden würden, auch
wenn sie keine Meisterkegler sind oder werden, da wir meist aus Spaß an der
Freud spielen. Unser Training ist immer dienstags ab 19:00 Uhr. Die
derzeitige Abteilungsleitung 2009 besteht aus folgenden Mitgliedern:
1. Abteilungsleiter
Hartmut Rehm Volleyball Aus
dem Mädchenturnen entstand im Januar 1978 eine Damen-Volleyballgruppe, die
nun eine eigene Abteilung gründete. A. Daut hatte die Leitung und die Fäden
in der Hand. Zunächst wurde nur trainiert, aber ab Oktober 1978 nahm eine
Mannschaft an den Verbandsspielen der Kreisklasse Nord teil. Man trainierte
und spielte von 1977 bis 1984 in der Gräfenberger Hauptschulturnhalle. Im
Jahr 1979 übernahm G. Stadelmann die Abteilung und wurde 1982 durch M. Schäfer
abgelöst. Ab 1984, als man in die neue Lindelberghalle umziehen konnte, kamen
neue, junge Spielerinnen und man konnte eine 2. Damenmannschaft stellen. Die
erste Mannschaft spielte unter Trainer G. Geißelbrecht und dann unter R.
Mayer in der Bezirksklasse. Doch der Eifer ließ wieder nach, als sich ältere
Spielerinnen zurückzogen. So mußte 1991 mangels Spielerinnen die Mannschaft
abgemeldet werden. Nach und nach wurden die Trainingsabende nicht mehr besucht
(leider!) und so wartet gegenwärtig eine schöne Sportart beim FC Stöckach
auf Wiederbelebung. Leider
mangelt es uns in diesem Sportbereich an einer geeigneten Übungsleitung, denn
der Wille und die sportliche Begeisterung der Jugendlichen ist schon mehrfach
geäußert worden. Es wird weiterhin in der schönen
neuen Schulturnhalle am Montag ab 21.00 Uhr trainiert und gespielt, aber nur
als Freizeitsport. Wer Lust und Liebe zum Volleyballspiel hat, kann sich dort
einfinden und mitmachen. Georg Rupprecht ist ein kompetenter Ansprechpartner. Sind
Sie interessiert, kennen Sie jemanden der Engagement zeigen würde? Melden Sie
sich, sprechen Sie die Vereinsführung an; wir würden uns freuen! Tischtennis Die
seit 1971 bestehende Tischtennisabteilung hat sich prächtig entwickelt und zählt
seit Jahren zu den sportlichen Glanzlichtern des FC Stöckach. Zu Beginn wurde
nur im Jugendbereich an der Verbands-runde teilgenommen. 1980 trat dann zum
ersten Mal eine Herrenmannschaft mit Spielern aus der eigenen Jugend in der 3.
Kreisliga an. Trainiert und gespielt wurde in der Turnhalle der alten
Grundschule in Igensdorf, bis 1984 in die Lindelberghalle gewechselt wurde und
seit 1998 ist das Domizil die Sporthalle der neuen Grundschule, wo seitdem
auch Turnierveranstaltungen durchgeführt werden. Mit
zwischenzeitlich 60 aktiven Mitgliedern, davon gut die Hälfte Jugendliche,
gehört der FC zu den im Jugendbereich führenden Clubs im Landkreis
Forchheim. Dies dokumentieren die zahlreichen Meisterschaften und
Turniererfolge. Folgerichtig
spielt die Erstvertretung der Jungen und spielte die der Mädchen in höheren
Spielklassen. Die
Mädchen stiegen bis in die 1. Bezirksliga auf. Zeitweilig waren 3 Mädchenmannschaften im
Spielbetrieb. Aber seit Herbst 2005 mussten die Mädchenmannschaften aus dem
Spielbetrieb genommen werden, da bei den Mädchen keine Bereitschaft mehr
vorhanden war, in den Punktspielen anzutreten. In
der Saison 1995 / 96 gelang es den Jungen in die Oberfrankenliga aufzusteigen.
Wobei wir hoffen, dass das jetzige Team zum Rundenende 2006/07 in die
Bayernliga Nord aufsteigt. Das Team der 2. Jungenmannschaft agiert in der
Kreisliga. Auch bei den Jungen waren bis zu 3 Mannschaften gemeldet. Nach
einigen Jahren in der 1. Kreisliga, spielte die 1. Herrenmannschaft seit 1998
in der 2. Kreisliga. Zur Saison 2006/07 schaffte sie wieder den Aufstieg in
die 1. Kreisliga, die sie aber wahrscheinlich nicht halten werden. Die
2. Herrenmannschaft spielte einige Jahre in der 2. Kreisliga, bis sie dann
durch Spielerabgänge seit 4 Jahren in die 4. Kreisliga abrutschte. Zwischenzeitlich
waren aber auch einmal so viele Herrenspieler gemeldet, dass wir eine 3.
Mannschaft an der Verbandsrunde
teilnehmen lassen konnten. An
dieser Stelle ist es besonders zu erwähnen, dass sich alle aktiven Spieler
aus Bürgern der Gemeinde Igensdorf und der allernächsten Umgebung
rekrutieren. Eine Ausnahme bilden Bela Goda aus Nürnberg / Buchenbühl und
Werner Kraus aus Ühleinshof bei Wichsenstein, die seit 22 bzw. 23 Jahren der
TT- Abteilung die Treue halten und zu jedem Spiel eigens anfahren. Seit
1995 existierte nach langer Pause auch wieder ein Damenteam. Sie starteten in
der Kreisliga und stiegen im 3. Jahr in die 2. Bezirksliga auf, bis dann 2003
die Mannschaft auf Grund des Mangels an Spielerinnen abgemeldet werden musste.
In den Jahren 1999 bis 2001 war auch noch eine 2. Damenmannschaft gemeldet. Die
Abteilung führte: 1971 - 1974
Josef Steiner Tennisabteilung Die
am 02. Februar 1973 in der Vereinsgaststätte Ludwig Gebhardt gegründete
Tennisabteilung kann heute auf erfolgreiche 34 Jahre Vereinsarbeit zurückblicken. Der
Schaffenskraft der “Gründungsväter” R. Wagner (1. Abt. leiter), H.-P.
Thiel (Kassier), G. Wagner (techn. Leiter) und A. Kreipl (Schriftführer) und
dem Engagement vieler Mitglieder war es verdanken, dass bereits ein halbes
Jahr nach Gründung die Einweihung der Tennisanlage folgen konnte. Zu dieser
Zeit die einzigen Tennisplätze weit und breit! Mit
Unterstützung aller Mitglieder wurde 1975 eine Tennishütte mit
Umkleidekabinen erstellt, die Grundlage für einen erfolgreichen Spielbetrieb
der folgenden Jahre. 1977
bereits der Aufstieg der 1. Herrenmannschaft (Dr. F. Brunner, Chr. Zenker, H.
Windisch, H. Schemm, H.J. Bauer, O. Friestad und H. Giegold). Die
Abteilungsleitung wechselte von M. Elter (1976 bis 1984) zu A. Ziegler (1984
bis 1990) und ging später auf D. Lehmann (1990 bis 1995) über. Die
Gründung der U.S. Volleyball-Tennisschule unter M. Giegold brachte vor allem
die sportliche Weiterentwicklung und die Jugendarbeit voran. Im
Jahr 1991 konnte durch die Vergrößerung des Spielangebotes um zwei weitere
Tennisplätze, die wiederum mit Eigenleistung und viel Energie der Mitglieder
geschaffen wurden, die kontinuierliche Aufbauarbeit der ersten Jahre
erfolgreich weitergeführt werden. Der
neuen Zeiterscheinung des Mitgliederschwundes, verursacht durch die große
Zahl der Freizeitmöglichkeiten und den knappen Haushaltskassen, wurde
erfolgreich entgegengetreten. Die
Mitgliedschaft für Familien wurde attraktiver gestaltet und durch
verschiedene Aktionsprogramme wurde und wird auch künftig die Jugendarbeit
gesteigert. Über eine abteilungseigene Jugendkasse werden besonders begabte
Jugendliche durch Fördertraining besonders geschult. Jugend-veranstaltungen,
Sommerfeste und Ausflügen runden die sportlichen Veranstaltungen ab. Das
Herz der Abteilung stellen nach wie vor die aktiven Mannschaften dar, die an
den Medenspielen teilnehmen. Für das Jahr 1997 wurden insgesamt 7
Mannschaften gemeldet: 2
Herren-, 1 Junioren-, 3 Senioren- und 1 Damenmannschaft, die sich Jahr für
Jahr steigerte. 1993 wurde der Aufstieg in die Kreisklasse 1 geschafft, der
sich 1995 in die Bezirksklasse fortsetzte. Dort ist ein sicherer Platz für
die nächste Saison bereits gesichert. Zur Abteilungsversammlung 1996 standen D. Lehmann (1. Abt. leiter 1990 bis 1995), M. Rupp (2. Abt. leiter 1990 bis 1995) und M. Giegold (seit 1986 mit wechselndem Aufgabengebiet im Vorstand) zu einer weiteren Kandidatur nicht mehr zur Verfügung. Nunmehr
wurden die Abteilungsgeschicke von Edeltraud Rösner (1. Abt. Leiter), Gerd
Sommerfeld (2. Abt. leiter), Ludwig Haas (Kassier), Dagmar Brühl (Schriftführerin),
Oliver Penning (Jugendleiter), Klaus Mieth (techn. Leiter) und Klaus Schendel
(Sportwart) geführt. Im
Jubiläumsjahr 1998 wurde das 25-jährige Bestehen der Tennisabteilung
gefeiert mit einem Freundschaftsturnier am 18.7. unter Beteiligung der
Nachbarvereine Gräfenberg, Forth und Eschenau, mit einem Ehrenabend am 24.07.
und einem anschließenden Sommerfest am 25.07. mit Jugend-Cup,
Schleifchenturnier und gemütlichem Ausklang mit Musikunterhaltung. Angeboten
werden heute in der Abteilung viele Möglichkeiten Tennis als Breitensportart
sowie auch als Leistungssport zu betreiben. Dies reicht von kostenlosen
Schnupper- und Aktionstagen, über Informationsabende, in denen den
Mitgliedern Technik und Taktik sowie Trainingseinheiten offeriert werden, hin
zu Spiel- und Spaßturnieren für jedes Können, Sporttreffen nur für
„Sie“ bzw. „Ihn“, Verbindung von Sport und anschließendem geselligen
Beisammensein, Jugendförderung durch Kurse und „Sport
nach 1“ in Kooperation mit der Schule sowie dem Training, Erhalt und
Aufbau von Mannschaften. Für
das Jahr 2006 sind 3 Herrenmannschaften, 1 Damenmannschaft (in
Spielgemeinschaft mit dem TSV Gräfenberg) und 1 Juniorinnenmannschaft
gemeldet. Weiter besteht eine Spielgemeinschaft im Damenbereich mit dem ASV
Forth sowie bei den Knaben mit dem TSV Gräfenberg. Die
5 Plätze werden in den letzten Jahren unter Leitung von Walter Rösner wieder
in Eigenregie überholt und gepflegt, was sowohl der Anlage als auch dem
Finanzstatus gut tut. Finanziell solide aufgestellt investierte die Abteilung
besonders in die Ausstattung im Jugendbereich und ersetzte im vergangenen Jahr
2006 den kleinen bisherigen Spülenbereich durch eine neue großzügige Küche
mit kompletter Geräteausstattung. Die
Abteilung wird geleitet von Edeltraud Rösner (Abt.Vors. seit 1996), Petra Hänfling
(stv. Vors. seit 2000), Sven Kuhler (Kassier seit 2003) und Dagmar Brühl
(Schriftführerin seit 1996). Judo Die
Judoabteilung ist die jüngste Abteilung im FC Stöckach. Sie ermöglicht
Kindern, Jugendlichen und Angefangen
hat alles 1990 mit drei begeisterten Judo-Anhängern, die den Vorstand des FC
Stöckach dahingehend angesprochen hatten, eine Judogruppe zu bilden. Die drei
waren unsere Sportsfreunde R. Bauer, P. Hücker und G. Ott. Um
nun die Begeisterungsfähigkeit in unserer Gemeinde für diese Sportart zu
erkunden und um weitere Da
wir noch keine Judomatten zu dieser Zeit hatten, trainierten wir Jiu-Jitsu,
wobei im Laufe des Jahres 1990 35 Personen teilgenommen haben und ca. 18
Teilnehmer schon zum harten Kern zählten. Im November 1990 zeigten sich die
ersten Erfolge dieses Übungskurses. Mehrere Teilnehmer legten eine
Leistungsprüfung ab und erhielten den 5. Kyugrad im Jiu-Jitsu mit der
Berechtigung und der Verpflichtung, den gelben Gürtel zu tragen. Parallel zu
diesem Kurs lief im Frühjahr bis Sommer ein Frauen-Selbstverteidigungskurs
mit gutem Erfolg. Zur
Vereinsausschusssitzung des FC Stöckach im Januar 1991 konnte der
vielversprechende Abschluss des “Probejahres” gemeldet werden: mit 35
Kursteilnehmern und erfolgreich abgelegten Leistungsprüfungen. Im gleichen
Monat noch wurde eine voll geschäftsfähige Judoabteilung im FC Stöckach
gegründet. Da wir zu diesem Zeitpunkt noch keine Judomatten hatten,
trainierten wir weiterhin Jiu-Jitsu. Ende August erhielten wir unsere Matten
und begannen von diesem Zeitpunkt an mit dem Judo-Training. Nach den großen
Ferien warben wir auch Mitglieder mit vollem Erfolg im Gemeindeblatt. Ein
paar Worte zur Mitgliederentwicklung in der Judoabteilung: zur Gründungsversammlung
waren es 14 eingetragene Mitglieder, zum heutigen Zeitpunkt zählen wir 136
Mitglieder, also ein Zuwachs, der sich sehen lassen kann. Am
15.11.1991 konnte durch den Beitritt des Judokas J. Schleifer der FC Stöckach
das tausendste Mitglied begrüßen. Höhepunkte
in unserer Abteilung waren nicht nur unsere Sommerfeste und Ausflüge, sondern
auch die von uns ausgerichteten Oberfränkischen
Ranglistenturniere. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns das 1. RLT
Jugend C und D männlich im Januar 1995. Mit 116 Judokämpfern, 8
Kampfrichtern, mit insgesamt 280 Anwesenden und 200 m2 ausgelegten
Matten waren wir an der Kapazitätsgrenze der Lindelberghalle und am “Ende
unserer Nerven”: 10 Minuten vor Beginn der Siegerehrung wurden die Medaillen
geliefert. Aus der anfänglich angebotenen Selbstverteidigungsgruppe für Frauen hat sich bis heute eine Gruppe von 35 Mitgliedern gebildet, in der Jugendliche und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene zweimal die Woche trainieren. Das
Herz der Judoabteilung hängt an den Kids, die mit 70 Mitgliedern am stärksten
vertreten sind. Mit viel Spaß und Spiele werden die Kinder ab 7 Jahren an den
Judosport herangeführt. Wer neugierig geworden ist, kann sich ab September
beim FC Stöckach umsehen, wenn wieder neue Anfängergruppen gebildet werden. Allgemeine Jugendarbeit im FC Stöckach 1997 wurde beim FC Stöckach
wieder ein Gesamtjugendleiter gewählt. Der Mann, der sich hier seitdem
engagiert ist Gerhard Ott. Schon im ersten Jahr
legte der Jugendleiter größten Wert auf Sicherheit und organisierte seinen
ersten „Erste Hilfe Kurs“ für den FC Stöckach. Viele weitere sollten
noch folgen. In
der Folge finden Sie einen Auszug der wichtigsten Aktivitäten: 1.
Erste Jugendbildungsmaßnahme „Neubau am Fichtelsee“ Im Sommer 1998 führte der Gesamtjugendleiter seine erste Jugendbildungsmaßnahme durch. Zusammen mit mehreren Übungsleitern sowie 30 Kindern und Jugendlichen ging die Fahrt für drei Tage in die Jugendbildungsstätte der Bayerischen Sportjugend nach Neubau am Fichtelsee. Hier wanderten wir zur europäischen Wasserscheide, fuhren mit Booten auf dem Fichtelsee und besuchten ein Bergwe 2.
Zweite Jugendbildungsmaßnahme „Skifahren im Winter“ Im
Januar 1999 ging die Reise mit 50 Personen zum Skifahren nach Mittenwald am
Hohen Kranzberg. Untergebracht waren wir in der Jugendherberge Urfeld am
Walchensee. Noch heute werden Jungendbildungsmaßnahmen immer im letzten Januar-Wochenende
durchgeführt. Inzwischen leitet diese Fahrt unser Kassier Hartmut Rehm. 3.
Erster Fackelzug des FC Stöckach Am
6. Januar 1999 unternahmen wir mit acht Übungsleitern und vielen Teilnehmern
unseren ersten Fackelzug. Wir gingen die Anhöhen des Eberhardsberges entlang
und zündeten anschließend ein Lagerfeuer an. Mit heißen Wiener Würstchen
und Getränken wurden alle Teilnehmer versorgt. Unterstützt wurde diese
Aktion von der Freiwilligen Feuerwehr Igensdorf mit Notstromaggregat und
Sicherung des Feuers. Die Fackelzüge finden
immer wieder statt. Die leuchtenden Augen der Kinder gebieten dies immer
wieder. 4.
Kinderfasching Der
bereits bestehende Kinderfasching wurde weitergeführt und mit weiteren
Attraktionen ausgebaut. Die Teilnehmerzahl der Kinder betrug zu diesem
Zeitpunkt über 250 Personen und wurde in der Lindelberghalle durchgeführt. 5.
Jugendbildungsmaßnahme auf Burg Hoheneck Am
ersten Oktoberwochenende des Jahres 1999 fuhren wir mit einem Bus voller
Kinder in die Jugendbildungstätte der Stadt Nürnberg auf Burg Hoheneck. Hier
erlebten wir in Freilandmuseum Bad Windsheim „Das Leben im Mittelalter“.
Auf der Burg bauten sich unsere Jungs Ritterrüstungen und die Mädchen führten
ein Schwarzlichttheater auf. Des Nachts durfte ein Gespenst im Burggraben natürlich
nicht fehlen. 6.
Schwarzlicht-Theater Gerhard Ott nahm zusammen
mit den Übungsleiterinnen Helene Trautmann und Nach diesem Lehrgang
mussten wir unbedingt unser eigenes Schwarzlicht-Theater haben. Peter
Drewicke baute uns eine Stahlkonstruktion, welche in der Größe und Höhe
variabel, sowie auch zerlegbar ist. Im größten Maße aufgestellt, misst sie
vier Meter im Quadrat und hat eine Höhe von drei Metern. Das Gewicht beträgt
aus gründen der Stabilität über einhundert Kilogramm. Nun benötigten wir
noch einen schwarzen Stoff, der nicht brennbar sein durfte. Nach langer Suche
bekamen wir durch Beziehungen zum jetzigen Staatstheater Nürnberg 80
Quadratmeter eines dicken schwarzen Moltonstoffes zum Vorzugspreis. Die
Scharzlichtröhren mit Kabel, Schalter und Verlängerungen besorgte Sandra Ott
über ihre Arbeitsstelle. Die Gesamtkosten des Schwarzlichttheaters betrugen
ca. 5000,00 DM. Noch heute haben wir viel
Spaß und Freude an unserem Schwarzlichttheater, welches im Landkreis einmalig
ist. Leider fehlt uns ein Raum um es zu einer ständigen Einrichtung in
Igensdorf werden zu lassen. 7.
Gründung einer Jugendgruppe Im Dezember 99 gründeten
wir eine Jugendgruppe des FC Stöckach. Durchgeführt
wurden Kinoabende, Pizzaessen und Spielabende, aber auch ein „Erste Hilfe
Kurs“ für Kinder“ beim ASB-Gräfenberg. 8.
Flugtag der Jugendlichen über Igensdorf Im
Sommer 2000 veranstaltete Gerhard Ott zusammen mit Flughafen Hetzles einen
Flugtag, um unseren Jugendlichen die Möglichkeit zu geben ihre Heimat aus der
Vogelperspektive kennen zu lernen. Die rege Teilnahme nicht nur von
Jugendlichen sondern auch deren Eltern, gaben mir bei der Durchführung dieses
Unternehmens recht. 9. Internationaler Jugendaustausch der
Bayerische Sportjugend Kreis Forchheim mit Amerika. Im
August des Jahres 2000 nahm der FC Stöckach erstmals aktiv an einer
internationalen Jugendbegegnung mit Amerika teil. Wir bewirteten und
versorgten die 37 Gäste aus den USA für einen Tag in Igensdorf mit einem
abwechslungsreichen Programm und guter fränkischer Verpflegung. 10.
Lehrgang Suchtprävention Im
Dezember des Jahres 2000 führten wir unseren ersten Aufklärungslehrgang über
Rauschmittel durch. Unterstützt wurden wir hierbei von der Polizei welche den
Kurs durchführte. 11.
Kanufahrten Im
Mai bis September 2001 fuhren wir erstmals mit geliehenen Booten auf der
Wiesent, Pegnitz und der Donau. Im März 2002 wurden für die Jugendarbeit des
FC Stöckach 5 Schlauchboote angeschafft. Hinzu kam natürlich die dazu benötigte
Ausrüstung wie Paddel, Schwimmwesten und Helme. Die Gesamtkosten beliefen
sich auf rund 5000,00 Euro. Nun konnten wir loslegen. In mehrtägigen
Zeltjugendlagern verbrachten wir wunderschöne Fahrten an der Isar, dem Lech
sowie dem Regen. Natürlich finden diese Fahrten auch heute noch statt. 12.
Teilnahme am Jugendaustausch der BSJ mit Amerika. Durch
die Bewirtung der Amerikaner im Vorjahr wurde uns von der Bayerischen
Sportjugend Forchheim fünf Plätze für die Mitfahrt nach Amerika zur Verfügung
gestellt. Leider fand sich nur eine Person aus Igensdorf bereit mitzufliegen. Durch die begeisterte Erzählung
meiner Tochter Sandra bei ihrer Rückkehr sollte sich das aber in den nächsten
Jahren stark ändern. 13.
Teilnahme an der Fahrt nach Saint Martin la Plaine in Frankreich Mit
10 Jugendlichen aus der Judo-Abteilung fuhren wir erstmals zu unserer
Partnergemeinde nach Frankreich. Durch eine gelungene Judovorführung am
gemeinsamen Abschlussabend sowie dem vorbildlichen Benehmen unserer
Jugendlichen während des gesamten Aufenthalts wurde uns von den französischen
und den deutschen Teilnehmern wohlwollende Anerkennung zuteil.
14.
Internationaler Jugendaustausch FC Stöckach, BSJ und Amerika Im
Juli 2005 besuchten uns 27 Gäste aus Huntsville/USA. 11 Gäste wohnten und
lebten für 16 Tage in Igensdorfer Familien. Das sehr umfangreiche Programm führte
uns in die Landeshauptstadt München, Salzburg, Schloss Neu Schwanstein,
Bamberg, Nürnberg, Pottenstein, Gößweinstein und Forchheim mit seinem
Annfest. Im
Jahr 2006 fand der Gegenbesuch in Huntsville/Alabama/USA statt. Zwölf
Personen ( 9 Jugendliche und 3 Betreuer ) flogen zusammen mit weiteren
Teilnehmern nach Huntsville. Die Wiedersehensfreude war sehr groß. Endlich
waren wir in der Stadt des Werner von Braun, dem deutschen Raketenerbauer,
angelangt. Ein aufregendes Programm wartete nun auf uns. Wir schwammen im
Tennesseeriver, besuchten die Olympiastadt Atlanta, fuhren Rafting auf der
Olympiastrecke, besichtigten das Space and Rocketcenter mit der
Saturn-V-Rakete, welche zum Mond flog, sowie einer Raumfähre. Auch in Florida
durften wir drei Tage im Hotel verbringen und im Golf von Mexiko schwimmen. Am
Aufregendsten aber war das Leben in den amerikanischen Familien mit ihrem so völlig
anderen Lebensstil. Freundschaften
entstanden, die bis heute hielten. Emails und Briefe werden noch immer
ausgetauscht. Bereits jetzt freuen wir uns auf ihren Besuch bei uns im Jahr
2008. 15.
Schneeschuhe Im
März 2006 kaufte Gerhard Ott für die Jugendlichen des Vereins 10 paar
Schneeschuhe um auch im Winter mit Jugendlichen in die freie Natur gehen zu können.
Die Kosten hierfür betrugen rund 1200,00 Euro. Leider gab das diesjährige
Wetter noch keine Möglichkeit die Schneeschuhe einzusetzen. Durch die Jugendarbeit im
Verein bin kam Gerhard Ott auch in Verbindung zur Bayerische Sportjugend Kreis Forchheim. Vor vier Jahren wurde er
hier offiziell als Mitarbeiter in die BSJ gewählt. Durch die Unterstützung
der Vorsitzenden Bärbl Flessa, wurde manche Jugendaktion möglich, an die ich
sonst nicht einmal gedacht hätte. Bärbl besten Dank dafür an dich und die
Bayerische Sportjugend.
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