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von der F-Jugend bis zu den Erwachsenen und der Seniorenmannschaft


insbesondere: Sportabzeichentraining



Wirbelsäulengymnastik, Mutter-Kind-Turnen, Männerturnen, Aerobic, Fitnessgymnastik, Seniorengymnastik

insbesondere auch Nordic Walking und Power Walking

Infos von Kerstin Rupprecht






 Satzung
 
Datenschutzhinweise




auch für Nichtmitglieder!

                  

Bilder vom Vereinsheimbau 2008 - 2010

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Chronik

zum 40jährigen Jubiläum

des FC Stöckach

in Papierform mit vielen Fotos erhältlich unter
fcstoeckach@igensdorf.de
 

Fußball

 

 

1 9 6 7  -  2 0 0 7

Ski und Wandern

Mädchen- und Frauenturnen

Leichtathletik

Tischtennis

Tennis

Volleyball

Kegeln

Judo

           

Chronik des FC Stöckach e. V.

24.02.1967 bis 2011

Der FC Stöckach ist nun 44 Jahre alt. Er gehört nicht mehr zu den jungen, aber auch noch nicht zu den alten Vereinen. Mit seinen ca. 1.200 Mitgliedern und 9 Abteilungen ist er jedoch einer der größten Sportvereine im Landkreis Forchheim (an 3. Stelle).

Über die Entwicklung des FC Stöckach in diesen 44 Jahren soll diese Chronik ein wenig Auskunft geben und das Vereinsleben im Zeitraffer vorüberziehen lassen.

Am 24. Februar 1967 trafen sich im Gasthaus Gebhardt 30 tatenfreudige Männer und hoben den Fußball-Club Stöckach aus der Taufe. Als 1. Vorstand wurde Herbert Friedrich gewählt, dazu übernahmen die Herren Ernst Füchtenbusch, Dieter Sommermann, Manfred Füchtenbusch und Hans Förtsch weitere Ämter im Verein. Wichtiger Initiator war auch unser damaliger 1. Bürgermeister und Ehrenmitglied Erwin Zeiß. Es trugen sich noch weitere 12 Männer und Frau Lotte Sommermann in das Gründungsprotokoll ein und so begann der FC sein Vereinsleben mit 43 Mitgliedern.

Da zunächst nur Fußball angedacht war, begann die Suche nach einem geeigneten Platz. Dies war damals in einer noch meist landwirtschaftlich strukturierten Gemeinde wie Stöckach nicht einfach, aber mit Hilfe des damaligen kath. Pfarrers Buckenleib konnte von der Pfarrpfründestiftung Regensburg eine Hangwiese gepachtet werden. Diese wurde mit zwei Holztoren ausgestattet einer Holzumrandung versehen und der erste Fußballplatz war spielbereit - und wurde am 20. August 1967 eröffnet. Die Patenschaft hatte damals der SV Ermreuth übernommen.

Da das Fußballspielen im Winter doch meist ruhte, betätigten sich einige Mitglieder beim Skifahren und wollten damit auch die Jugend beschäftigen. Deshalb wurde im Januar ‘71 die Skiabteilung gegründet, mit dem Leiter A. Fahner. Aus kleinsten Anfängen hat sich eine Abteilung unter H. Giegold hochgearbeitet, betreute im Winter oft bis zu 50 Kinder im Skikurs, und nahm jedes Jahr an den KJR-Meisterschaften teil, wobei in mehreren Altersklassen schon der Meister aus Stöckach kam. Ein eigener Übungslift und ein Loipenspurgerät gaben gute Voraussetzungen für die Arbeit in der Abteilung.

Sehr günstig wirkte sich im Jahre 1971 der Bau der Kleinturnhalle bei der Schule in Igensdorf aus. Es wurden in diesem Jahr noch 3 Abteilungen gegründet: Die Tischtennisabteilung unter Leitung von Herrn J. Steiner, die heutige Mädchen- und Frauenturnabteilung unter Führung von Frau Janke und die Männergymnastikabteilung unter Herrn Riegel.

Ein etwas kühner, wohl aber weitsichtiger Entschluss wurde am 2. Februar 1973 gefasst: Wir gründeten eine Tennisabteilung. Sie hatte den schwierigsten Start unter Führung von R. Wagner, denn nur auf ihre Mitglieder gestützt, musste sie ihre 3 Tennisplätze selbst erstellen und finanzieren. Die Mitglieder halfen mit Arbeitskraft und Finanzmitteln und so konnten im Juli 1973 die ersten 3 Tennissandplätze im damaligen Landkreis Forchheim eröffnet werden. Heute ist die Tennisabteilung unter A. Hübener immer rührig und stellt von der Jugend bis zu den Senioren auch 7 Mannschaften für den Wettkampf. Daneben gibt es viele Freizeit-Tennis-Spieler.

Ein Meilenstein für die Fußballabteilung war im Juni ‘75 die Eröffnung des neuen Fußball-A-Platzes, der mit viel Eigenleistung, aber auch mit finanzieller Unterstützung von Gemeinde, Landkreis und Verband erstellt wurde. Es wurde gleichzeitig eine Laufbahn und Sprunganlage, sowie ein kleiner Trainingsplatz mit Flutlichtanlage gebaut und so konnte erstmals auch im Winter am Abend im Freien trainiert werden.

Bei der JHV 1978 legte der 1. Vorsitzende H. Friedrich sein Amt nieder, und der vormalige Trainer der Fußballmannschaft und Kassier in der Tennisabteilung, H.-P. Thiel, übernahm als 1. Vorsitzender die Führung des Vereins, unterstützt weiter von H. Goes (2. Vors.), D. Sommermann (Schriftführer) und Gg. Rupprecht (Kassier).

Im Januar 1978 wurde die 7. Abteilung gegründet: die Damen-Volleyballabteilung unter Frau A. Daut-Schem. Die Mannschaft musste jahrelang in der Gräfenberger Hauptschulturnhalle trainieren und spielen, bis sie 1984 in die neue Lindelberghalle umziehen konnte.

Die 8. Abteilung wurde die Kegelabteilung unter Führung von J. Hübner. Im Oktober 1978 gegründet, übten die Keglerinnen und Kegler fast 6 Jahre auf den Bahnen in Eschenau. Erst der größte Meilenstein in der Geschichte des noch jungen FC Stöckach, die Fertigstellung der Lindelberghalle, brachte den Aufschwung für die Kegelabteilung, damals unter neuer Führung von X. Frisch, dann K.-H. Schmidt, R. Gost, G. Wenzel, S. Schaller und heute H. Rehm

War der Bau der Igensdorfer Kleinturnhalle für unseren Verein sehr wichtig, so war der Bau der Lindelberghalle für uns lebenswichtig. So war es ein Glück, dass die Marktgemeinde Igensdorf 1978 den Bau der Lindelberghalle mit Kegelbahnen und Gaststätte beschloss. Der FC Stöckach beteiligte sich mit einem Grundstück, finanziell und mit Eigenleistungen sehr intensiv an diesem Gebäude, damit auch Sanitärräume, Geräteräume und Aufenthaltsräume für alle Freisportanlagen in der Lindelberghalle mit errichtet werden konnten.

Eine große bauliche und finanzielle Leistung war die Erweiterung des neuen Fußball-B-Platzes mit optimaler Flutlichtanlage. Zusammen mit der Marktgemeinde entstand neben dem A-Platz ein Spiel- und Trainingsplatz, der das Angebot für das Fußballspiel vervollständigte. 1986 konnte er fertig gestellt und eröffnet werden.

1988 entstand der Lauftreff unter Leitung von M. Finkes und L. Bulach. Auch  wurde nach einigen Jiu-Jitsu Kursen im Jahre 1990 am 26. Januar ‘91 eine eigene Judo-Abteilung gegründet. Motor war R. Bauer aus Eschenau. Geleitet wurde die Abteilung von P. Drewicke und sie erfreut sich großen Zuspruchs. Auch die Tennisabteilung nahm stark zu. Das veranlasste dann diese 1991 neben den bestehenden 3 Tennisplätzen noch 2 weitere hinzuzufügen, so dass jetzt 5 Plätze in herrlicher Lage zur Verfügung stehen. Doch auch für die Allerkleinsten wurde etwas getan: Neben dem Fußball-B-Platz entstand1990/91 mit Unterstützung des Marktes Igensdorf ein Kinderspielplatz, und 1995 ein Rollschuhplatz mit Streetball-Anlage in der Größe von 25x45 m.

Auch haben sich im FC Stöckach gesellschaftliche Veranstaltungen fest im Vereinsjahr etabliert: das Sonnwendfeuer Ende Juni, die Stöckacher Kirchweih Ende August, das Weinfest im Oktober sind nach wie vor feste und beliebte Veranstaltungen des FC Stöckach. Diese Feste bringen immer wieder viele Mitglieder und Freunde des FC Stöckach zusammen und helfen mit, dass sich neue Mitglieder im Verein wohl fühlen und einleben.

Erfreulich war gegenüber 1997, dass wir 2002 einen 2. Vorsitzenden wählen konnten. Es war Hartmut Rehm für 1 Jahr, der dann 2003 ins Amt des Kassiers wechselte. Von 2005 – 2009 war Waldemar Friebe der 2. Vorsitzende, der dann sein Amt an Thomas Albert abgab. Doch allgemein muss festgestellt werden, dass die Bereitschaft zur Übernahme von Ehrenämtern abgenommen hat, auch in den Abteilungen.

Besonders hervorzuheben ist jedoch die Zunahme der Übungsleiter/innen mit Schein, deren Zahl 2006 auf 22 angestiegen ist (im Jahr 2011 37 ÜL) und sich durch Neubewerbungen weiter steigern wird. Die Zahl der Übungsleiter ohne Schein liegt bei ca. 20, insgesamt also fast 60.


Erfreulich war die Entwicklung des Nordic Walking. Am 15. 04. 2003 wurde mit dem ersten Kurs begonnen und es gab großen Zuspruch, so dass heute wöchentlich an 3 Tagen gelaufen wird und daneben noch der Lauftreff (Jogging) weitergeführt wird. Beide Gruppen sind in der Leichtathletikabteilung mit den Teilnehmern der Sportabzeichen - Aktion vereint, die im Sommer seit über 30 Jahren Leichtathletik für Jedermann anbietet.

Wichtig ist hier auch zu erwähnen, dass die Fußballabteilung des FC Stöckach im Jahr 2006 3 Juniorinnen-Mannschaften gegründet hat. Hier haben sich besonders Tobias Körner, Thomas Meifert und natürlich die gesamte Fußballabteilungsleitung engagiert.

lm Herbst 1998 erfolgte die Fertigstellung der 2-fach Schulturnhalle in Igensdorf. Nun konnten viele Abteilungen und Gruppen von der Lindelberghalle in Stöckach in die TH Igensdorf umsiedeln. Außer den Keglern und Tennisspielern finden alle anderen Abteilungen dort beste Bedingungen für Freizeit-, Übungs- und Wettkampfbetrieb.

3 Übungsleiter mit Schein (Brigitte Rupprecht , Gudrun Zeidler-Hecker und Gerhard Ott) und der FC Stöckach konnten 2006 als erster Verein im Landkreis Forchheim und als vierter Verein in Oberfranken das Qualitätssiegel, "Pluspunkt Gesundheit DTB" erhalten. Ebenso wurden langjährige Funktionäre, Georg Rupprecht und Hans-Peter Thiel, mit der DFB-Ehrenuhr geehrt. Diese Ehrung wurde im Jahr  2011 Hartmut Rehm zuteil. 2007 wird noch das Gütesiegel " BFV - Silberne Raute" überreicht  Ebenfalls im Jahr 2011 wurde Tobias Körner von BFV als Kreissieger mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Die Wiederholung des Gütesiegels „BFV – Silberne Raute“ wird uns im Dezember 2011 überreicht.
Alles Ereignisse, die die gute Arbeit im FC Stöckach belegen.

Die größte Baumassnahme des FC Stöckach wurde im Jahr 2008 gestartet. Nach langen Jahren der Vorbereitung und Klärung der Finanzierung wurde der Bau des Vereinsheimes gestartet, welches am 17.07.2010 offiziell eingeweiht wurde. Die Durchführung dieser Baumassnahme war nur durch die vielen freiwilligen Stunden auf dem Bau durch Mitglieder möglich. Besonders hervorzuheben war der Einsatz unserer Mitglieder Walter Rösner, Georg Rupprecht und Thomas Albert, die auf der Einweihungsfeier vom Vorsitzenden Hans-Peter Thiel zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden. Der FC Stöckach verfügt nun im Vereinsheim über einen großen Gymnastikraum, einen großen und gut ausgestatteten Jugendraum sowie zusätzliche Sanitär-, Lager- und Büroräume. Am Abend der Einweihung trat der langjährige Vorsitzende Hans-Peter Thiel von seinem Amt zurück und übergab die Leitung des Vereins an Uwe Zollikofer. Anlässlich eines Ehrenabends wurde Hans-Peter Thiel zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Nur zuverlässige, anpackende und fachlich kompetente Mitarbeiter können einen so großen Verein mittragen, voranbringen und organisierten Breitensport und Wettkampfsport garantieren. Deshalb ist an dieser Stelle nochmals all jenen Dank für geleistete Arbeit zu sagen, die vor uns waren, die jetzt mit uns arbeiten und denen, die hoffentlich in unserem Sinne weiter machen.


 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinsausschuss 2006

40 Jahre FC Stöckach - Vereinsführung

1. Vorsitzender               Uwe Zollikofer
2. Vorsitzender               Thomas Albert Schatzmeister                 Hartmut Rehm

1967-1978    Herbert Friedrich            
 


 

2. Vorsitzender
1967-1968    Ernst Füchtenbusch     Stöckach
1968-1993    Hans-Heinz Goes        Nürnberg
1994-1995    Michael Stumpf          Weißenohe
1995-2002    nicht besetzt
2002-2003    Hartmut Rehm              Stöckach
2003-2005    nicht besetzt
2006               W. Friebe        
2007 -  heute Thomas Albert  

Kassier/Schatzmeister

1967-1970    Manfred Füchtenbusch, Stöckach
2001 - 2011  Hartmut Rehm

Schriftführer/Geschäftsführer

1967-1968    Hans Förtsch                 Stöckach
1968-1970    Wilfried Goes                 Amberg
1970-1972    Dieter Sommermann, Stöckach   
1995-2006    Michael Stumpf           Weißenohe

 

Fußballabteilung
 

Am 24. Februar 1967 wurde der FC Stöckach im Vereinslokal Ludwig Gebhardt in Stöckach gegründet. Mit der Unterstützung von Pfarrer Werner Buckenleib aus Forth wurde ein geeignetes Sportgelände mit leichter Schräglage für einen Fußballplatz gefunden.

Am 25. Juni 1967 wurde das 1. Spiel der 1. Mannschaft in Brand ausgetragen und mit 3:1 verloren.

Am 20. August 1967 wurde der in Eigenleistung erstellte Fußballplatz mit dem 1. Verbandspiel gegen Ermreuth eingeweiht. Ergebnis 0:10. Zusätzlich nehmen eine Reservemannschaft, eine Jugendmannschaft und eine Schülermannschaft (mit Pettensiedel) am Spielbetrieb teil.

Am 19.05.1968 begann die neugegründete AH-Mannschaft den Spielbetrieb mit einem 5:0 Sieg gegen Wichsenstein ihr erstes Spiel.

Am 24.03.1968 erreichte die 1. Mannschaft ihr erstes Unentschieden mit 4:4 gegen Obertrubach, erster Sieg mit 4:3 gegen Plech.

Zu einem großen Ereignis wurde am 13.06.1975 die Einweihung des neuen Sportplatzes. Mit einem 5-tägigen Fest feierte der FC und die Fußballabteilung die neue Sportanlage.

Seit 1991/92 nimmt die neugegründete F-Jugend unter Leitung von G. Friedrich und seinem Vater H. Friedrich erstmals an Verbandsspielen teil.

Langjährige und erfolgreiche Betreuer in den Fußballjugendmannschaften waren Dieter Sommermann, Gerhard Geißelbrecht, Hans-Peter Thiel, Peter Tattermusch und aus Pettensiedel Martin Hempfling. Die Möglichkeit in Spielgemeinschaften mit Nachbarvereinen zu spielen wird in einzelnen Mannschaften immer wieder genutzt. Im Jahr 1993 begann der Aufbau einer D 7-Mannschaft, die 1996 auf eine D 11-Mannschaft umgestellt wurde. Erstmals 1994 spielte auch eine F 2-Mannschaft.

Unter der Regie der Fußballabteilung wurde 1993 eine Verkaufshütte am A-Platz erstellt, die im Jahr 1999 um einen Geräteraum und eine Unterstellmöglichkeit auf eine Gesamtlänge von 15m erweitert wurde. Diese wird immer wieder auch bei anderen Veranstaltungen, wie dem Sonnwendfeuer, Fackelwanderungen und Grillabenden genutzt.

Im Mai 2004 wurde durch die Firma Stoyanov auf dem A-Platz eine Versenk-Beregnungsanlage unter tatkräftiger Mitarbeit aller Spieler eingebaut. So wurden zum Beispiel von 20 Junioren- und 21 Seniorenspielern innerhalb von vier Stunden die erforderlichen insgesamt 400m langen Gräben für die Verlegung der Steuer- und Wasserleitungen ausgehoben und in drei Stunden nach Fertigstellung der Anlage wieder verfüllt.

Die erste Mannschaft hatte in der Saison 1974/75 ihre beste Leistung gezeigt und wurde damals Vizemeister der C-Klasse. In den 80er Jahren gab es zwar in mancher Saison hoffnungsvolle Ansätze, aber der Aufstieg in die höhere Klasse wurde noch nicht geschafft.

Eine Steigerung der Spielstärke und einen Aufstieg in den nächsten Jahren erhofft sich die Abteilungsleitung vom Einbau der gegenwärtigen U19-Juniorenspieler in die erste Mannschaft.

Zur Zeit nehmen 5 Juniorenmannschaften (U19, U15, U13, U11 und U9), davon die U15 mit dem SV Ermreuth und der SpVgg Weißenohe in einer Spielgemeinschaft, die  1. Mannschaft und eine AH-Mannschaft am Spielbetrieb teil.

 

Rund ein halbes Jahr nach dem ersten Schnuppertraining für fußballinteressierte Mädchen während des durchgeführten „WM-Tages“ 2006 des FC Stöckach boomt der Juniorinnenfußball beim FC in nie erwarteten Ausmaßen. Waren beim Schnuppertraining Mitte Mai etwa 15 interessierte Mädels im Alter von 11 bis 16 Jahren anwesend, so nehmen seit September 2006 ca. 40 Spielerinnen in 3 Juniorenmannschaften (U13, U15, U17) am Spielbetrieb im Kreis Erlangen/Pegnitzgrund teil.
Initiator und Trainer der Mannschaften war vor allem Tobias Körner und einige Helfer. Seit Oktober 2006 übernahm Thomas Meifert das Training und die Betreuung der U17-Juniorinnen.

Um dem Platzbedarf für die enorm gestiegenen Trainings- und Spielzeiten gerecht zu werden, plant der Verein für das Jahr 2007 den Bau eines Kleinspielfeldes in der Größe von 55m x 40m und einen Bolzplatz hinter dem bestehenden A-Platz.  

  

Ski & Wanderabteilung

Am 06. Januar 1971 wurde in der JHV des FC Stöckach die Gründung der Skiabteilung beschlossen. Als Abteilungsleiter wurde A. Fahner gewählt, der bereits zu Beginn 21 Erwachsene und 30 Schüler und Jugendliche an den Bayerischen Skiverband melden konnte.

1975 übernahm B. Grotter die Abteilung und aktivierte vor allem die Mitglieder zu Bergwanderungen ins Rofangebirge, ins Karwendel usw. Im Jahr 1979 ging die Abteilungsleitung an H. Giegold über, dessen Ziel es war, die Finanzlage der Abteilung zu verbessern, mehr Aktivitäten im Jugendbereich und die Verletzungen im Langlauf und Alpinskibereich zu verringern.

Somit wurde 1980 erstmals ein organisierter Skikurs für Kinder und Jugendliche in Oberrüsselbach mit P. und W. Fahner und K.H. Friebe durchgeführt.

Durch Teilnahme an den KJM ab 1981 mit der Betreuung von den Gründungsmitgliedern D. Sommermann und G. Koegel, oder die Ausrichtung eigener Meisterschaften wurde der Zusammenhalt der Mitglieder gefestigt. Durch viele Spenden von Mitgliedern und den Zuschüssen von Landkreis und Gemeinde konnte ein sicheres finanzielles Polster vorgestellt werden und mit einstimmigem Beschluß vom 24.11.1982 ein Loipen-Spur-Gerät angeschafft werden. 1985 erhielt die Abteilung eine Ausnahmegenehmigung zum Betrieb eines Loipen-Spur-Gerätes für zwei eingetragene und genehmigte Loipen.

Während sich die Skifreunde im Schnee tummelten, organisierte Wanderwart W. Hauck interessante Wanderungen in Nah und Fern. Ab 1987 übernahm die Abteilung die Ausrichtung der Skimeisterschaften für den Kreisjugendring Forchheim in Warmensteinach, gleichwohl auch die Langlaufmeisterschaften in Igensdorf. Veranstaltungen des FC wurden aktiv von der Abteilung unterstützt, z. B. mit dem Männerballett, dem Fußball der Rucksackträger usw.

Mit I. Winter wurde 1993 eine Übungsleiterin für die Skigymnastik gefunden, die Männlein und Weiblein alljährlich von Oktober bis April auf die Skisaison vorbereitet.

Ab 1994 übernahm C. Sonntag die Abteilungsführung. Es wurden in Ihrer Amtszeit Skiwochenenden angeboten und die neue Sportart Step-Aerobic eingeführt. Im Winter 1996 konnte nach etlichen schneearmen Jahren erstmalig wieder ein Kinder-Skikurs in Rödlas stattfinden.

Unter der seit Jahren bewährten Führung von H. Goes traf sich die Wandergruppe regelmäßig jeden 3. Sonntag im Monat zu Wanderungen in der Umgebung und zweimal jährlich zu 3 bis 4 Tages-wanderungen in entfernteren Gegenden.

Die Wandergruppe trifft sich weiterhin meist am dritten Sonntag des Monats zu einer 3 - 5 stündigen Wanderung mit Einkehr.

In den letzten beiden Jahren wurden auch ganztägige Wanderungen am Samstag durchgeführt. Während die mehrtägige Bodenseewanderung aufgegeben wurde, wird die Pfalzwanderung (auch 6 - 8 tägig ) weiterhin mit kleiner Personenzahl durchgeführt, 2-mal auch als Fuß- und Radwanderung.

Die Wanderungen wurden von 1991 - 2001 vom ehemaligen 2. Vorsitzenden H. Goes organisiert, ab 2001 werden diese in Ermangelung eines Wanderwartes meist von P. Thiel organisiert. Es ist auch wieder eine größere Begeisterung fürs Wandern zu spüren, oft sind wir über 20 Wanderer am Start. Wandern hält fit, deshalb wird weiterhin fleißig gewandert.

2006 setzte sich die Abteilungsleitung wie folgt zusammen:

1. Abteilungsleiter       Ingeborg Stephan  
Kassier                        Wolfram Stephan  
Wanderwart                 Peter Thiel (kommissarisch)

Die Jugendbildungsmaßnahmen  des FC Stöckach für Kinder werden vom Gesamtjugendleiter Gerhard Ott und der Abteilung Ski & Wandern – Inge Stephan – organisiert.

Bei den Kindern und Jugendlichen (die Skifreizeit richtet sich primär an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren) kommt diese Veranstaltung bestens an. Jedes Jahr ist die Veranstaltung blitzschnell ausgebucht.

Mittlerweile ist es auch gelungen junge Übungsleiter – Kerstin und Franziska Rupprecht , Vreni und Sebastian Bulach, Simone Friebe, Kathi Winter an diese Veranstaltung heranzuführen. Es stellen sich viele Übungsleiter immer wieder zur Verfügung, um die Organisation des Ganzen zu übernehmen.

Im Bereich der Gesamtjugendleitung werden viele Aktionen durchgeführt. Diese reichen  von Schlauchbootfahren bis zu Kinobesuchen.

Mädchen- und Frauenturnen

Der FC Stöckach bestand 4 ½ Jahre, als in Igensdorf die Schulkleinturnhalle gebaut wurde. Das veranlaßte einige Frauen in den Gemeinden Igensdorf, Stöckach und Rüsselbach sportlich aktiv zu werden. So startete am 24. November 1971 die erste Frauenturnstunde unter Leitung von Frau T. Janke. Ein Jahr später fing L. Sommermann bereits mit der ersten Kinderturnstunde an. Nach 4 Wochen war die Schar der turnwilligen Kinder so groß, daß es schon 2 Gruppen waren. Jeden Mittwoch wurde geturnt, getanzt und gespielt - es machte allen Spaß. Es ging immer weiter aufwärts, ab Oktober 1973 turnten 3 Kindergruppen.

Im Juli 1976 wurde das erste Mal für’s Sportabzeichen trainiert und die ersten Abzeichen errungen. Seitdem ist die Sportabzeichenaktion eine feste Einrichtung im Verein, die seit 1978 in der Leichtathletikabteilung angeboten wird.

1976 gab Frau Janke die Abteilungsleitung an L. Sommermann weiter. J. Capell übernahm die Mädchengruppe und einen Teil der Frauenturngruppe. Unter Leitung von A. Daut entstand 1977 eine Volleyballgruppe, die sich gut entwickelte und im gleichen Jahr eine eigene Abteilung gründete.

E. Giegold und L. Spengler zeichneten ab 1980 für die 1. Mutter-Kind-Gruppe verantwortlich. Frau T. Janke rundete das Angebot ab 1981 mit einer Seniorenturngruppe ab. Mit Jazzgymnastik, geleitet von G. Wollin, ab 1982 und den Aerobic-Stunden von E. Giegold im Jahr 1983 wurde der Turnbereich weiter ergänzt.

Durch den ständigen Zuwachs waren qualifizierte Übungsleiter dringend nötig. H. Baumann, G. Tetzlaff,

A. Tattermusch und J. Brück konnte aus den eigenen Reihen hierfür gewonnen werden. 1987 war dann die Geburtsstunde der Turnstunde für Buben mit P. Knapp und der Wirbelsäulengymnastik mit G. Wollin, die seit 1990 von G. Tetzlaff geleitet wird.

Mit Gudrun Bulach kam neuer Schwung in die Turnabteilung und es konnten mit D. Stinshoff-Kraus wieder neue Turnstunden auch für Vorschulkinder, die MuKi-Gruppe ins Leben gerufen werden.

Mit den Neuwahlen 1993 wurde Gudrun Bulach zur Abteilungsleiterin gewählt , ihre Stellvertretung übernahm J. Brück.

G. Tetzlaff und L. Sommermann gestalteten weiterhin das Frauenturnen. B. Rupprecht wurde als neue Übungsleiterin hinzugewonnen und übernahm die MuKi-Gruppe im Jahr 1994. Die Abteilung wuchs und wuchs. Seit 1996 wurden auch Buben im Alter von 6-10 Jahren wieder angesprochen, die Übungsstunden leitete Gudrun Bulach.

Gegenwärtig hält die Turnabteilung Übungsstunden in Wirbelsäulengymnastik, Frauengymnastik, Seniorenturnen und Turnstunden für 8 Kinderturngruppen aller Altersklassen und 1 Turnstunde für Jugendliche.

1997 wurde erstmals die Fitnessgymnastik mit Leiterin Karin Heppner angeboten. Karin Heppner und Carmen Schuler machten dann 1998 die Übungsleiterausbildung. Seit 1999 übernahm Carmen Schuler dann die Fitneßgymnastik und bot zusätzlich Aerobicstunden an.

Nachdem Karin Heppner umzugsbedingt ausgeschieden war, stieß Heike Keltsch als neue Übungsleiterin dazu. Diese übernahm dann im Jahr 2000 das Kleinkinderturnen von Gudrun Zeidler-Hecker, ehemals Gudrun Bulach. Das Frauenturnen wurde abwechselnd von Jutta Brück und Lotte Sommermann geleitet.

Im Jahr 2000 übernimmt Carmen Schuler mit Silke Laib  das Mutter-Kind-Turnen und gründet eine neue Gruppe (4-Jährige ohne Elternteil).Die Vorschulkinder werden von Gudrun Zeidler-Hecker erst an Renate Bachmann-Rank und dann an Silke Laib übergeben.

Im Jahr 2004 stößt die neue Übungsleiterin Claudia Deikert zum Team. Nach kurzer Zeit übernimmt sie die Schulkinder und das Kleinkindturnen, im Jahr 2006 auch die Vorschulkinder. Seit 2005 unterrichtet die neue Übungsleiterin Katharina Bulach die Jugendlichen.

Seit 2006 übernahm Brigitte Rupprecht die Seniorengymnastik, die Frauenturnstunde wird abwechselnd von Lotte Sommermann, Gabi Tetzlaff und Gudrun Zeidler-Hecker geleitet.  

Die Abteilungsleitung setzt sich 2006 zusammen:

1. Abteilungsleiterin       Gudrun Zeidler-Hecker  
2. Abteilungsleiterin       Claudia Deikert

C. Schuler und G. Zeidler-Hecker absolvierten 2006 eine Ausbildung zu Pilates-Trainerinnen.

Gegenwärtig werden in der Turnabteilung Übungsstunden in Wirbelsäulengymnastik, Frauenturnen, Aerobic, Pilates, Seniorenturnen, 5 Kinderturngruppen aller Altersklassen und 1 Turnstunde für Jugendliche angeboten.

Alle Gruppen werden von den Turnerinnen und Turnern gut besucht. Begeisterung und gute Laune sind das Kennzeichen aller dieser Kurse.

 

Männergymnastik und Leichtathletik-Abteilung

Im November 1971, als die Igensdorfer Turnhalle gebaut war, fanden sich auch einige gestandene Männer zusammen, um sich am Abend unter Leitung von Lehrer B. Riegel gymnastisch zu betätigen. Später übernahm J. Wollin die Abteilung, führte auch Geräteturnen und Hallenspiele ein und bewegte so die sporttreibenden Männer jeden Montagabend durch die Halle.

Mit Beginn der Sportabzeichenaktion im Jahr 1976 wurde diese in der Gymnastikabteilung eingegliedert und alle Sportinteressierten betrieben im Sommer Leichtathletik. Unter Regie von L. Sommermann und J. Brück werden jedes Jahr ca. 50 Sportabzeichen abgelegt, eine gute Leistung auf den Landkreis Forchheim bezogen.

Nachdem J. Wollin die Leitung 1989 abgegeben hatte, gingen die Aktivitäten unter der kommissarischen Leitung von G. Rupprecht weiter.

Im Winter traf sich die Gruppe immer am Montag ab 21.00 Uhr (nach der Skigymnastik) und im Sommer (Mai bis September) auf dem Sportgelände ab 19.00 Uhr zum Training und zur Abnahme des Sportabzeichens.

Die Sportabzeichenaktion ging natürlich auch in den letzten 10 Jahren (1997 - 2006) weiter. Immer mehr Jugendliche trainieren unter der Leitung von Brigitte Rupprecht , Silke Laib, Helene Drewicke und Carmen Schuler. 40 - 45 Schüler und Jugendliche erreichen jedes Jahr das Deutsche Sportabzeichein. Nachdem sich die Prüferinnen Lotte Sommermann und Jutta Brück 2003 zurückgezogen hatten, übernahmen 2004 die Prüfer Monika Friedrich und Hans-Peter Thiel das Training und die Abnahme der Leistungen für Erwachsene - so dass seit 31 Jahren (1976 - 2006) in Stöckach die Sportabzeichen-Aktion mit dem Bayerischen Leistungs-Abzeichen und dem Deutschen Sport-Abzeichen durchgeführt wird.

Eine weitere Gruppe ist der Lauf-Treff unter Leitung von Manfred Finkes. Wöchentlich einmal - einige auch mehrmals - treffen sich Jogger, um rund um Stöckach und Igensdorf ihre Runden zu drehen.

Sie nehmen auch an überörtlichen Veranstaltungen teil - wie Fränkische-Schweiz-Marathon, Kersbacher Dreikönigslauf, Nürnberger Stadtlauf usw.

Sie haben aber Konkurrenz in der neuen Sportart Nordic Walking. Seit Anfang 2003 wandert eine immer größer werdende Zahl von Sportlern/innen in der Umgebung von Stöckach - Igensdorf (3 - 4 mal wöchentlich) und erholt sich in der freien Natur beim Sport. Aber auch größere Strecken werden zurückgelegt. Seit 2004 gestalten sie auch am Vormittag des Adventsmarktes in Igensdorf einen anspruchsvollen Nordic Walking-Adventslauf mit weit über 100 Teilnehmern aus der näheren Umgebung (bis Nürnberg).


Kegelabteilung

 

Die Kegelabteilung wurde am 13.10.1978 in Stöckach mit dem Beinamen „KÖNIGSHOLZ“ gegründet.

Die erste Abteilungsleitung setzte sich wie folgt zusammen:

           1. Abteilungsleiter         Johann Hübner  
            2. Abteilungsleiter         Hans W. Spengler  
            Kassier                          Erich Weißmeier  
            Schriftführer                  Dieter Sommermann  
            techn. Leiter                 Rolf Gost

Da die Lindelberghalle noch nicht fertig war, musste man zunächst in Eschenau trainieren. Nachdem die Kegelbahnen in Stöckach fertig waren, wurde 1986 eine Herrenmannschaft für den Sportkreis Erlangen gemeldet. Diese 1. Mannschaft stieg dann ununterbrochen von der G-Klasse in die C-Klasse auf, drehte hier eine Ehrenrunde um dann noch bis in die A-Klasse vorzustoßen. Da etliche Leistungsträger der Abteilung wegen Umzug, altersbedingt oder durch Todesfälle nicht mehr zur Verfügung standen und sich kein entsprechender Nachwuchs anwerben ließ, musste man wieder bis in die C-Klasse absteigen, wo wir allerdings seit Jahren im oberen Mittelfeld mithalten können.

Zwischenzeitlich haben wir eine 2. Mannschaft gegründet. Diese zeigt oft wechselhafte Leistungen, konnte aber auch einige  Aufstiege verbuchen. Seit einigen Jahren spielen auch 2 junge Damen in dieser Mannschaft mit. Wir sind zur Zeit ca. 14 aktive Kegler in allen Altersgruppen und es wäre schön, wenn noch ein paar Sportkameraden den Weg zu uns finden würden, auch wenn sie keine Meisterkegler sind oder werden, da wir meist aus Spaß an der Freud spielen. Unser Training ist immer dienstags ab 19:00 Uhr.

Die derzeitige Abteilungsleitung 2009 besteht aus folgenden Mitgliedern:

            1. Abteilungsleiter         Hartmut Rehm  
            2. Abteilungsleiter         Tanja Barkowitsch  
            Kassier                           Jürgen Barkowitsch  
            Schriftführer                    Kerstin König  

 

Volleyball

Aus dem Mädchenturnen entstand im Januar 1978 eine Damen-Volleyballgruppe, die nun eine eigene Abteilung gründete. A. Daut hatte die Leitung und die Fäden in der Hand. Zunächst wurde nur trainiert, aber ab Oktober 1978 nahm eine Mannschaft an den Verbandsspielen der Kreisklasse Nord teil. Man trainierte und spielte von 1977 bis 1984 in der Gräfenberger Hauptschulturnhalle.

Im Jahr 1979 übernahm G. Stadelmann die Abteilung und wurde 1982 durch M. Schäfer abgelöst. Ab 1984, als man in die neue Lindelberghalle umziehen konnte, kamen neue, junge Spielerinnen und man konnte eine 2. Damenmannschaft stellen. Die erste Mannschaft spielte unter Trainer G. Geißelbrecht und dann unter R. Mayer in der Bezirksklasse. Doch der Eifer ließ wieder nach, als sich ältere Spielerinnen zurückzogen. So mußte 1991 mangels Spielerinnen die Mannschaft abgemeldet werden. Nach und nach wurden die Trainingsabende nicht mehr besucht (leider!) und so wartet gegenwärtig eine schöne Sportart beim FC Stöckach auf  Wiederbelebung.

Leider mangelt es uns in diesem Sportbereich an einer geeigneten Übungsleitung, denn der Wille und die sportliche Begeisterung der Jugendlichen ist schon mehrfach geäußert worden.

Es wird weiterhin in der schönen neuen Schulturnhalle am Montag ab 21.00 Uhr trainiert und gespielt, aber nur als Freizeitsport. Wer Lust und Liebe zum Volleyballspiel hat, kann sich dort einfinden und mitmachen. Georg Rupprecht ist ein kompetenter Ansprechpartner.

Sind Sie interessiert, kennen Sie jemanden der Engagement zeigen würde? Melden Sie sich, sprechen Sie die Vereinsführung an; wir würden uns freuen!

 

Tischtennis

Die seit 1971 bestehende Tischtennisabteilung hat sich prächtig entwickelt und zählt seit Jahren zu den sportlichen Glanzlichtern des FC Stöckach. Zu Beginn wurde nur im Jugendbereich an der Verbands-runde teilgenommen. 1980 trat dann zum ersten Mal eine Herrenmannschaft mit Spielern aus der eigenen Jugend in der 3. Kreisliga an. Trainiert und gespielt wurde in der Turnhalle der alten Grundschule in Igensdorf, bis 1984 in die Lindelberghalle gewechselt wurde und seit 1998 ist das Domizil die Sporthalle der neuen Grundschule, wo seitdem auch Turnierveranstaltungen durchgeführt werden.

Mit zwischenzeitlich 60 aktiven Mitgliedern, davon gut die Hälfte Jugendliche, gehört der FC zu den im Jugendbereich führenden Clubs im Landkreis Forchheim. Dies dokumentieren die zahlreichen Meisterschaften und Turniererfolge.

Folgerichtig spielt die Erstvertretung der Jungen und spielte die der Mädchen in höheren Spielklassen.

Die Mädchen stiegen bis  in die 1. Bezirksliga auf. Zeitweilig waren 3 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb. Aber seit Herbst 2005 mussten die Mädchenmannschaften aus dem Spielbetrieb genommen werden, da bei den Mädchen keine Bereitschaft mehr vorhanden war, in den Punktspielen anzutreten.

In der Saison 1995 / 96 gelang es den Jungen in die Oberfrankenliga aufzusteigen. Wobei wir hoffen, dass das jetzige Team zum Rundenende 2006/07 in die Bayernliga Nord aufsteigt. Das Team der 2. Jungenmannschaft agiert in der Kreisliga. Auch bei den Jungen waren bis zu 3 Mannschaften gemeldet.

Nach einigen Jahren in der 1. Kreisliga, spielte die 1. Herrenmannschaft seit 1998 in der 2. Kreisliga. Zur Saison 2006/07 schaffte sie wieder den Aufstieg in die 1. Kreisliga, die sie aber wahrscheinlich nicht halten werden.

Die 2. Herrenmannschaft spielte einige Jahre in der 2. Kreisliga, bis sie dann durch Spielerabgänge seit 4 Jahren in die 4. Kreisliga abrutschte.

Zwischenzeitlich waren aber auch einmal so viele Herrenspieler gemeldet, dass wir eine 3. Mannschaft  an der Verbandsrunde teilnehmen lassen konnten.

An dieser Stelle ist es besonders zu erwähnen, dass sich alle aktiven Spieler aus Bürgern der Gemeinde Igensdorf und der allernächsten Umgebung rekrutieren. Eine Ausnahme bilden Bela Goda aus Nürnberg / Buchenbühl und Werner Kraus aus Ühleinshof bei Wichsenstein, die seit 22 bzw. 23 Jahren der TT- Abteilung die Treue halten und zu jedem Spiel eigens anfahren.

Seit 1995 existierte nach langer Pause auch wieder ein Damenteam. Sie starteten in der Kreisliga und stiegen im 3. Jahr in die 2. Bezirksliga auf, bis dann 2003 die Mannschaft auf Grund des Mangels an Spielerinnen abgemeldet werden musste. In den Jahren 1999 bis 2001 war auch noch eine 2. Damenmannschaft gemeldet.

Die Abteilung führte:           1971 - 1974       Josef Steiner  
                                               1974 - 1976       Peter Tattermusch  
                                               1976 - 1980       Reinhard Cappel  
                                               1980 - 1986       Karl Komarek  
                                               1986 - 1997       Günther Gräb  
                                               1997 - heute      Jürgen Lippel

 

Tennisabteilung

Die am 02. Februar 1973 in der Vereinsgaststätte Ludwig Gebhardt gegründete Tennisabteilung kann heute auf erfolgreiche 34 Jahre Vereinsarbeit zurückblicken.

Der Schaffenskraft der “Gründungsväter” R. Wagner (1. Abt. leiter), H.-P. Thiel (Kassier), G. Wagner (techn. Leiter) und A. Kreipl (Schriftführer) und dem Engagement vieler Mitglieder war es verdanken, dass bereits ein halbes Jahr nach Gründung die Einweihung der Tennisanlage folgen konnte. Zu dieser Zeit die einzigen Tennisplätze weit und breit!

Mit Unterstützung aller Mitglieder wurde 1975 eine Tennishütte mit Umkleidekabinen erstellt, die Grundlage für einen erfolgreichen Spielbetrieb der folgenden Jahre.

1977 bereits der Aufstieg der 1. Herrenmannschaft (Dr. F. Brunner, Chr. Zenker, H. Windisch, H. Schemm, H.J. Bauer, O. Friestad und H. Giegold).

Die Abteilungsleitung wechselte von M. Elter (1976 bis 1984) zu A. Ziegler (1984 bis 1990) und ging später auf D. Lehmann (1990 bis 1995) über.

Die Gründung der U.S. Volleyball-Tennisschule unter M. Giegold brachte vor allem die sportliche Weiterentwicklung und die Jugendarbeit voran.

Im Jahr 1991 konnte durch die Vergrößerung des Spielangebotes um zwei weitere Tennisplätze, die wiederum mit Eigenleistung und viel Energie der Mitglieder geschaffen wurden, die kontinuierliche Aufbauarbeit der ersten Jahre erfolgreich weitergeführt werden.

Der neuen Zeiterscheinung des Mitgliederschwundes, verursacht durch die große Zahl der Freizeitmöglichkeiten und den knappen Haushaltskassen, wurde erfolgreich entgegengetreten.

Die Mitgliedschaft für Familien wurde attraktiver gestaltet und durch verschiedene Aktionsprogramme wurde und wird auch künftig die Jugendarbeit gesteigert. Über eine abteilungseigene Jugendkasse werden besonders begabte Jugendliche durch Fördertraining besonders geschult. Jugend-veranstaltungen, Sommerfeste und Ausflügen runden die sportlichen Veranstaltungen ab.

Das Herz der Abteilung stellen nach wie vor die aktiven Mannschaften dar, die an den Medenspielen teilnehmen. Für das Jahr 1997 wurden insgesamt 7 Mannschaften gemeldet:

2 Herren-, 1 Junioren-, 3 Senioren- und 1 Damenmannschaft, die sich Jahr für Jahr steigerte. 1993 wurde der Aufstieg in die Kreisklasse 1 geschafft, der sich 1995 in die Bezirksklasse fortsetzte. Dort ist ein sicherer Platz für die nächste Saison bereits gesichert.

Zur Abteilungsversammlung 1996 standen D. Lehmann (1. Abt. leiter 1990 bis 1995), M. Rupp (2. Abt. leiter 1990 bis 1995) und M. Giegold (seit 1986 mit wechselndem Aufgabengebiet im Vorstand) zu einer weiteren Kandidatur nicht mehr zur Verfügung.

Nunmehr wurden die Abteilungsgeschicke von Edeltraud Rösner (1. Abt. Leiter), Gerd Sommerfeld (2. Abt. leiter), Ludwig Haas (Kassier), Dagmar Brühl (Schriftführerin), Oliver Penning (Jugendleiter), Klaus Mieth (techn. Leiter) und Klaus Schendel (Sportwart) geführt.

Im Jubiläumsjahr 1998 wurde das 25-jährige Bestehen der Tennisabteilung gefeiert mit einem Freundschaftsturnier am 18.7. unter Beteiligung der Nachbarvereine Gräfenberg, Forth und Eschenau, mit einem Ehrenabend am 24.07. und einem anschließenden Sommerfest am 25.07. mit Jugend-Cup, Schleifchenturnier und gemütlichem Ausklang mit Musikunterhaltung.

Angeboten werden heute in der Abteilung viele Möglichkeiten Tennis als Breitensportart sowie auch als Leistungssport zu betreiben. Dies reicht von kostenlosen Schnupper- und Aktionstagen, über Informationsabende, in denen den Mitgliedern Technik und Taktik sowie Trainingseinheiten offeriert werden, hin zu Spiel- und Spaßturnieren für jedes Können, Sporttreffen nur für „Sie“ bzw. „Ihn“, Verbindung von Sport und anschließendem geselligen  Beisammensein, Jugendförderung durch Kurse und „Sport nach 1“ in Kooperation mit der Schule sowie dem Training, Erhalt und Aufbau von Mannschaften.

Für das Jahr 2006 sind 3 Herrenmannschaften, 1 Damenmannschaft (in Spielgemeinschaft mit dem TSV Gräfenberg) und 1 Juniorinnenmannschaft gemeldet. Weiter besteht eine Spielgemeinschaft im Damenbereich mit dem ASV Forth sowie bei den Knaben mit dem TSV Gräfenberg.

Die 5 Plätze werden in den letzten Jahren unter Leitung von Walter Rösner wieder in Eigenregie überholt und gepflegt, was sowohl der Anlage als auch dem Finanzstatus gut tut. Finanziell solide aufgestellt investierte die Abteilung besonders in die Ausstattung im Jugendbereich und ersetzte im vergangenen Jahr 2006 den kleinen bisherigen Spülenbereich durch eine neue großzügige Küche mit kompletter Geräteausstattung.

Die Abteilung wird geleitet von Edeltraud Rösner (Abt.Vors. seit 1996), Petra Hänfling (stv. Vors. seit 2000), Sven Kuhler (Kassier seit 2003) und Dagmar Brühl (Schriftführerin seit 1996).

Judo  

Die Judoabteilung ist die jüngste Abteilung im FC Stöckach. Sie ermöglicht Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Judo zu erlernen und besonders Erwachsenen gibt sie die Gelegenheit, sich in der Kunst der Selbstverteidigung zu üben.

Angefangen hat alles 1990 mit drei begeisterten Judo-Anhängern, die den Vorstand des FC Stöckach dahingehend angesprochen hatten, eine Judogruppe zu bilden. Die drei waren unsere Sportsfreunde R. Bauer, P. Hücker und G. Ott.

Um nun die Begeisterungsfähigkeit in unserer Gemeinde für diese Sportart zu erkunden und um weitere Anhänger ausfindig zu machen, hatten unsere drei Freunde seit März 1990 einen Übungskurs in der Igensdorfer Schulturnhalle abgehalten. Publik gemacht hatten sie Ihre Aktivitäten durch Mitteilung im Gemeindeblatt.

Da wir noch keine Judomatten zu dieser Zeit hatten, trainierten wir Jiu-Jitsu, wobei im Laufe des Jahres 1990 35 Personen teilgenommen haben und ca. 18 Teilnehmer schon zum harten Kern zählten. Im November 1990 zeigten sich die ersten Erfolge dieses Übungskurses. Mehrere Teilnehmer legten eine Leistungsprüfung ab und erhielten den 5. Kyugrad im Jiu-Jitsu mit der Berechtigung und der Verpflichtung, den gelben Gürtel zu tragen. Parallel zu diesem Kurs lief im Frühjahr bis Sommer ein Frauen-Selbstverteidigungskurs mit gutem Erfolg.

Zur Vereinsausschusssitzung des FC Stöckach im Januar 1991 konnte der vielversprechende Abschluss des “Probejahres” gemeldet werden: mit 35 Kursteilnehmern und erfolgreich abgelegten Leistungsprüfungen. Im gleichen Monat noch wurde eine voll geschäftsfähige Judoabteilung im FC Stöckach gegründet. Da wir zu diesem Zeitpunkt noch keine Judomatten hatten, trainierten wir weiterhin Jiu-Jitsu. Ende August erhielten wir unsere Matten und begannen von diesem Zeitpunkt an mit dem Judo-Training. Nach den großen Ferien warben wir auch Mitglieder mit vollem Erfolg im Gemeindeblatt.

Ein paar Worte zur Mitgliederentwicklung in der Judoabteilung: zur Gründungsversammlung waren es 14 eingetragene Mitglieder, zum heutigen Zeitpunkt zählen wir 136 Mitglieder, also ein Zuwachs, der sich sehen lassen kann.

Am 15.11.1991 konnte durch den Beitritt des Judokas J. Schleifer der FC Stöckach das tausendste Mitglied begrüßen.

Höhepunkte in unserer Abteilung waren nicht nur unsere Sommerfeste und Ausflüge, sondern auch die von uns ausgerichteten Oberfränkischen Ranglistenturniere. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns das 1. RLT Jugend C und D männlich im Januar 1995. Mit 116 Judokämpfern, 8 Kampfrichtern, mit insgesamt 280 Anwesenden und 200 m2 ausgelegten Matten waren wir an der Kapazitätsgrenze der Lindelberghalle und am “Ende unserer Nerven”: 10 Minuten vor Beginn der Siegerehrung wurden die Medaillen geliefert.

Aus der anfänglich angebotenen Selbstverteidigungsgruppe für Frauen hat sich bis heute eine Gruppe von 35 Mitgliedern gebildet, in der Jugendliche und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene zweimal die Woche trainieren.

Das Herz der Judoabteilung hängt an den Kids, die mit 70 Mitgliedern am stärksten vertreten sind. Mit viel Spaß und Spiele werden die Kinder ab 7 Jahren an den Judosport herangeführt. Wer neugierig geworden ist, kann sich ab September beim FC Stöckach umsehen, wenn wieder neue Anfängergruppen gebildet werden.

 

Allgemeine Jugendarbeit im FC Stöckach

1997 wurde beim FC Stöckach wieder ein Gesamtjugendleiter gewählt. Der Mann, der sich hier seitdem engagiert ist Gerhard Ott.

Schon im ersten Jahr legte der Jugendleiter größten Wert auf Sicherheit und organisierte seinen ersten „Erste Hilfe Kurs“ für den FC Stöckach. Viele weitere sollten noch folgen.

In der Folge finden Sie einen Auszug der wichtigsten Aktivitäten:

1. Erste Jugendbildungsmaßnahme „Neubau am Fichtelsee“

Im Sommer 1998 führte der Gesamtjugendleiter seine erste Jugendbildungsmaßnahme durch. Zusammen mit mehreren Übungsleitern sowie 30 Kindern und Jugendlichen ging die Fahrt für drei Tage in die Jugendbildungsstätte der Bayerischen Sportjugend nach Neubau am Fichtelsee. Hier wanderten wir zur europäischen Wasserscheide, fuhren mit Booten auf dem Fichtelsee und besuchten ein Bergwe

2. Zweite Jugendbildungsmaßnahme „Skifahren im Winter“

Im Januar 1999 ging die Reise mit 50 Personen zum Skifahren nach Mittenwald am Hohen Kranzberg. Untergebracht waren wir in der Jugendherberge Urfeld am Walchensee. Noch heute werden Jungendbildungsmaßnahmen immer im letzten Januar-Wochenende durchgeführt. Inzwischen leitet diese Fahrt unser Kassier Hartmut Rehm.

3. Erster Fackelzug des FC Stöckach

Am 6. Januar 1999 unternahmen wir mit acht Übungsleitern und vielen Teilnehmern unseren ersten Fackelzug. Wir gingen die Anhöhen des Eberhardsberges entlang und zündeten anschließend ein Lagerfeuer an. Mit heißen Wiener Würstchen und Getränken wurden alle Teilnehmer versorgt. Unterstützt wurde diese Aktion von der Freiwilligen Feuerwehr Igensdorf mit Notstromaggregat und Sicherung des Feuers.

Die Fackelzüge finden immer wieder statt. Die leuchtenden Augen der Kinder gebieten dies immer wieder.

4. Kinderfasching

Der bereits bestehende Kinderfasching wurde weitergeführt und mit weiteren Attraktionen ausgebaut. Die Teilnehmerzahl der Kinder betrug zu diesem Zeitpunkt über 250 Personen und wurde in der Lindelberghalle durchgeführt.

5. Jugendbildungsmaßnahme auf Burg Hoheneck

Am ersten Oktoberwochenende des Jahres 1999 fuhren wir mit einem Bus voller Kinder in die Jugendbildungstätte der Stadt Nürnberg auf Burg Hoheneck. Hier erlebten wir in Freilandmuseum Bad Windsheim „Das Leben im Mittelalter“. Auf der Burg bauten sich unsere Jungs Ritterrüstungen und die Mädchen führten ein Schwarzlichttheater auf. Des Nachts durfte ein Gespenst im Burggraben natürlich nicht fehlen.  

6. Schwarzlicht-Theater

Gerhard Ott nahm zusammen mit den Übungsleiterinnen Helene Trautmann und Brigitte Rupprecht im Herbst des Jahres 1999 an einem Lehrgang für Schwarzlicht-Theater auf der Burg Hoheneck teil

Nach diesem Lehrgang mussten wir unbedingt unser eigenes Schwarzlicht-Theater haben.

Peter Drewicke baute uns eine Stahlkonstruktion, welche in der Größe und Höhe variabel, sowie auch zerlegbar ist. Im größten Maße aufgestellt, misst sie vier Meter im Quadrat und hat eine Höhe von drei Metern. Das Gewicht beträgt aus gründen der Stabilität über einhundert Kilogramm. Nun benötigten wir noch einen schwarzen Stoff, der nicht brennbar sein durfte. Nach langer Suche bekamen wir durch Beziehungen zum jetzigen Staatstheater Nürnberg 80 Quadratmeter eines dicken schwarzen Moltonstoffes zum Vorzugspreis. Die Scharzlichtröhren mit Kabel, Schalter und Verlängerungen besorgte Sandra Ott über ihre Arbeitsstelle. Die Gesamtkosten des Schwarzlichttheaters betrugen ca. 5000,00 DM.

Noch heute haben wir viel Spaß und Freude an unserem Schwarzlichttheater, welches im Landkreis einmalig ist. Leider fehlt uns ein Raum um es zu einer ständigen Einrichtung in Igensdorf werden zu lassen.  

7. Gründung einer Jugendgruppe

Im Dezember 99 gründeten wir eine Jugendgruppe des FC Stöckach.

Durchgeführt wurden Kinoabende, Pizzaessen und Spielabende, aber auch ein „Erste Hilfe Kurs“ für Kinder“ beim ASB-Gräfenberg.

8. Flugtag der Jugendlichen über Igensdorf

Im Sommer 2000 veranstaltete Gerhard Ott zusammen mit Flughafen Hetzles einen Flugtag, um unseren Jugendlichen die Möglichkeit zu geben ihre Heimat aus der Vogelperspektive kennen zu lernen. Die rege Teilnahme nicht nur von Jugendlichen sondern auch deren Eltern, gaben mir bei der Durchführung dieses Unternehmens recht.

9. Internationaler Jugendaustausch der Bayerische Sportjugend Kreis Forchheim mit Amerika.

Im August des Jahres 2000 nahm der FC Stöckach erstmals aktiv an einer internationalen Jugendbegegnung mit Amerika teil. Wir bewirteten und versorgten die 37 Gäste aus den USA für einen Tag in Igensdorf mit einem abwechslungsreichen Programm und guter fränkischer Verpflegung.

10. Lehrgang Suchtprävention

Im Dezember des Jahres 2000 führten wir unseren ersten Aufklärungslehrgang über Rauschmittel durch. Unterstützt wurden wir hierbei von der Polizei welche den Kurs durchführte.

11. Kanufahrten

Im Mai bis September 2001 fuhren wir erstmals mit geliehenen Booten auf der Wiesent, Pegnitz und der Donau. Im März 2002 wurden für die Jugendarbeit des FC Stöckach 5 Schlauchboote angeschafft. Hinzu kam natürlich die dazu benötigte Ausrüstung wie Paddel, Schwimmwesten und Helme. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 5000,00 Euro. Nun konnten wir loslegen. In mehrtägigen Zeltjugendlagern verbrachten wir wunderschöne Fahrten an der Isar, dem Lech sowie dem Regen. Natürlich finden diese Fahrten auch heute noch statt.

12. Teilnahme am Jugendaustausch der BSJ mit Amerika.

Durch die Bewirtung der Amerikaner im Vorjahr wurde uns von der Bayerischen Sportjugend Forchheim fünf Plätze für die Mitfahrt nach Amerika zur Verfügung gestellt. Leider fand sich nur eine Person aus Igensdorf bereit mitzufliegen.

Durch die begeisterte Erzählung meiner Tochter Sandra bei ihrer Rückkehr sollte sich das aber in den nächsten Jahren stark ändern.

13. Teilnahme an der Fahrt nach Saint Martin la Plaine in Frankreich

Mit 10 Jugendlichen aus der Judo-Abteilung fuhren wir erstmals zu unserer Partnergemeinde nach Frankreich. Durch eine gelungene Judovorführung am gemeinsamen Abschlussabend sowie dem vorbildlichen Benehmen unserer Jugendlichen während des gesamten Aufenthalts wurde uns von den französischen und den deutschen Teilnehmern wohlwollende Anerkennung zuteil.

 

14. Internationaler Jugendaustausch FC Stöckach, BSJ und Amerika

Im Juli 2005 besuchten uns 27 Gäste aus Huntsville/USA. 11 Gäste wohnten und lebten für 16 Tage in Igensdorfer Familien. Das sehr umfangreiche Programm führte uns in die Landeshauptstadt München, Salzburg, Schloss Neu Schwanstein, Bamberg, Nürnberg, Pottenstein, Gößweinstein und Forchheim mit seinem Annfest.

Im Jahr 2006 fand der Gegenbesuch in Huntsville/Alabama/USA statt. Zwölf Personen ( 9 Jugendliche und 3 Betreuer ) flogen zusammen mit weiteren Teilnehmern nach Huntsville. Die Wiedersehensfreude war sehr groß.

Endlich waren wir in der Stadt des Werner von Braun, dem deutschen Raketenerbauer, angelangt. Ein aufregendes Programm wartete nun auf uns. Wir schwammen im Tennesseeriver, besuchten die Olympiastadt Atlanta, fuhren Rafting auf der Olympiastrecke, besichtigten das Space and Rocketcenter mit der Saturn-V-Rakete, welche zum Mond flog, sowie einer Raumfähre. Auch in Florida durften wir drei Tage im Hotel verbringen und im Golf von Mexiko schwimmen. Am Aufregendsten aber war das Leben in den amerikanischen Familien mit ihrem so völlig anderen Lebensstil.

Freundschaften entstanden, die bis heute hielten. Emails und Briefe werden noch immer ausgetauscht. Bereits jetzt freuen wir uns auf ihren Besuch bei uns im Jahr 2008.

15. Schneeschuhe

Im März 2006 kaufte Gerhard Ott für die Jugendlichen des Vereins 10 paar Schneeschuhe um auch im Winter mit Jugendlichen in die freie Natur gehen zu können. Die Kosten hierfür betrugen rund 1200,00 Euro. Leider gab das diesjährige Wetter noch keine Möglichkeit die Schneeschuhe einzusetzen.

Die Ski und Kanufahrten, Zeltlager, Kinobesuche, Grillabende und Erste Hilfe Kurse finden natürlich immer noch statt. Sie sind jedoch nur mit Unterstützung aller Übungsleiter und weiterer Helfer im Verein gesichert.

Durch die Jugendarbeit im Verein bin kam Gerhard Ott auch in Verbindung zur Bayerische Sportjugend Kreis Forchheim. Vor vier Jahren wurde er hier offiziell als Mitarbeiter in die BSJ gewählt.

Durch die Unterstützung der Vorsitzenden Bärbl Flessa, wurde manche Jugendaktion möglich, an die ich sonst nicht einmal gedacht hätte. Bärbl besten Dank dafür an dich und die Bayerische Sportjugend. Für ihre Unterstützung möchte ich mich bei dieser Gelegenheit auch bei allen Helfern des Vereins recht herzlich bedanken.